In einer Münchner Tiefgarage verbirgt sich eine der größten Vespa-Sammlungen

Ein kleiner Hinterhof unweit der Isar, irgendwo im Münchner Stadtteil Bogenhausen. Ein paar Fahrräder warten, aus den offenen Fenstern einer Konditoren-Backstube riecht es nach frischem Teig. In einem Eck des Hofes eine schmale Tür, von der die Farbe blättert, dahinter eine Betontreppe runter in die dunkle Tiefgarage. Es hat schon fast etwas Konspiratives, wenn man sich mit Robin Davy verabredet. Denn der 44-Jährige hat - wenn auch im allerbesten Sinne - etwas zu verbergen: In der Garage findet sich, geschützt durch Alarmanlagen, eine der größten privaten Vespa-Sammlungen der Welt.
peter-wagner

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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