Irak und die Folgen: Ein Vater und zwei gefallene Söhne

Ein jegliches hat seine Zeit, sagte der Reverend. Geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit. Da konnte Jeff Hubbard nicht mehr. So sehr er sich gemüht hatte, die Fassung zu wahren. In der Linken hielt er seine Brille, in der Rechten das weiße Taschentuch, um sich die Tränen aus den Augen zu wischen. Denn es war Nathans Zeit gekommen zu sterben. 21 Jahre ist sein Jüngster alt geworden.
nina-heinrich

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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