Japan und die Atombombe

Mit dem Abwurf der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 beendeten die USA faktisch den Krieg gegen Japan. Mehr als 360 000 Menschen starben an der Verstrahlung. Die politischen Folgen sind bis heute spürbar: In Japan ist einerseits eine atomare Bewaffnung tabu, andererseits findet eine Aufarbeitung der eigenen Geschichte kaum statt. Die USA fordern diese dringend ein. Der Reporter George Weller besuchte nach dem Abwurf der Atombombe als erster Amerikaner Nagasaki
caroline-vonlowtzow

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