Julie Delpy kämpft sich tapfer durch den Film "2 Tage in Paris"

Die Unterhaltung des Paares am Anfang wirkt ein bisschen so, als wäre Amerika ein Kerl und Frankreich eine Frau: Die Französin Marion und der Amerikaner Jack hauen sich schwallweise liebevolle Beleidigungen um die Ohren, es geht um mangelnde europäische Hygiene und um amerikanische Hypochondrie, totale Gelassenheit versus irrationale Terrorpanik, die sich in einer Phobie gegen öffentliche Verkehrsmittel ausdrückt.
anna-tillack

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

  • teilen
  • schließen