Keine Hoffnung auf Versöhnung - immer mehr Menschen verlassen den Irak

Bomben, Tote, Zivilisten auf der Flucht, ein drohender Bürgerkrieg - all das ist nicht nur im Libanon zu beobachten. Im Schatten des neuen Nahost-Konflikts sterben im Irak täglich Menschen. Die USA sind mit ihren Bemühungen um eine Entwaffnung der Terroristen gescheitert, die Regierung in Bagdad steht machtlos da. Am Dienstag suchte Premier Nuri al-Maliki in Washington nach einem Ausweg aus der Krise. Mit einer baldigen Versöhnung rechnet keine der Bevölkerungsgruppen mehr. Immer mehr Menschen verlassen das Land.
lea-hampel

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