"Klar gibt es Korruption" Phillips-Chef Kleisterle über die Siemens-Krise

Amsterdam - Seit 32 Jahren arbeitet der in Deutschland geborene Holländer Gerard Kleisterlee, 60, bei Philips. Seit fünf Jahren ist er dort Vorstandschef und hat den Elektronikkonzern nach tiefer Krise komplett umgekrempelt. Kleisterlee führt leise, aber bestimmt und notfalls hart. In der Konzernzentrale in Amsterdam, wo ihn die SZ-Redakteure trafen, hält sich Kleisterlee selten auf. Häufiger ist er bei seinen Kunden, am liebsten in Asien.
christian-helten

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