Mythos 1968: Es wäre Zeit, ihn zu beerdigen. Stattdessen wird er immer größer

Das Jahr 1968, behauptet Kai Diekmann, der Chefredakteur der Bild -Zeitung, in seinem gerade erschienenen Buch "Der große Selbstbetrug", beherrsche noch heute das Leben in Deutschland bis in dessen letzte Fasern: "Staatsgläubigkeit, kryptosozialistische Versorgungssysteme, Selbsthass, Identitätsverlust" - dies alles habe damals eine revoltierende Jugend in die Welt getragen, die allzu fest auf das Gute im Menschen gesetzt und deshalb nur Schlechtes vollbracht habe.
sascha-chaimowicz

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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