Notorischer Schmutzfink: Nur wider seine Natur kann der Mensch die Umwelt schonen

Kann der Mensch leben, ohne seine Umwelt zu zerstören? Die vielen Berichte über Klimawandel, Artensterben und Waldrodungen legen nahe, dass die Antwort negativ ausfallen wird. Doch Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen machen ein wenig Mut: Sie beurteilen das menschliche Umweltverhalten zwar kritisch. Doch Fatalismus ist nicht angebracht, wie sich soeben auf der Tagung "Umweltverhalten in Geschichte und Gegenwart" an der Universität Tübingen zeigte. Der Mensch müsse nur lernen, seine Kulturtechniken, die ihn erst zur organisierten Bedrohung seiner Umwelt werden ließen, bewahrend einzusetzen.
peter-wagner

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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