Preisverleihung mit 21 Jahren Verspätung

Myanmars Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi bekommt nachträglich ihren Friedensnobelpreis überreicht. In ihrer Rede warnt sie davor, die Reformen in ihrer Heimat zu positiv zu sehen.
jetzt-Redaktion

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Text: jetzt-Redaktion - Gunnar Herrmann; Foto: rtr

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