Schädel-Affäre hat Folgen. Zwei Soldaten vom Dienst suspendiert

Im Skandal um obszöne Spiele von Bundeswehrsoldaten mit Gebeinen von Toten in Afghanistan hat die Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen übernommen. Der leitende Oberstaatsanwalt Rüdiger Hödl sagte, es werde gegen einen 25-jährigen Beschuldigten mit Wohnsitz in Oberbayern ermittelt wegen Störung der Totenruhe.
tobias-feld

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