Schiiten feiern Saddam-Urteil. Blair gegen Vollstreckung der Todesstrafe

Nach dem Todesurteil gegen den früheren Machthaber Saddam Hussein hat die irakische Regierung ein 24-stündiges Ausgehverbot für die Einwohner der Hauptstadt Bagdad und zweier Provinzen verhängt. Damit sollen Unruhen verhindert werden. In den von den Sperren nicht betroffenen Landesteilen feierten Schiiten Freudenfeste. Während der amerikanische Präsident George W. Bush das Urteil "einen Meilenstein" bei der Neuordnung des Irak nannte, sprach sich der britische Premier Tony Blair gegen die Todesstrafe aus.
peter-wagner

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