Sex und Schweigen: Tödliche Missverständnisse zwischen den Geschlechtern

Sex wäre weniger tödlich, wenn mehr darüber geredet würde. Nicht über fragwürdige Rekorde oder Höchstleistungen. Sondern über Erwartungshaltungen, sozialen Druck und das Rollenverständnis von Mann und Frau. Denn Leid und Todesfälle durch sexuell übertragbare Krankheiten oder ungewollte Schwangerschaften ließen sich womöglich effektiver verhindern: Statt nur auf medizinische Aufklärungskampagnen zu setzen, müssten die gesellschaftlichen Umstände stärker berücksichtigt werden.
roland-schulz

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