Stadt der Liebe – was Außenminister Steinmeier in Zentralasien erleben darf

Es ist Donnerstagnachmittag, als Frank-Walter Steinmeier im goldenen Zeitalter landet. So steht es am Flughafengebäude, ein Zitat des Staatspräsidenten. Wie der Tross des deutschen Außenministers auf der Fahrt in die Innenstadt des Weiteren lernt, befindet er sich nun im Land des ewigen Sonnenscheins, und zwar in der Hauptstadt Aschgabat, die auch Stadt der Liebe heißt. Willkommen im herrlichen Turkmenistan! Von deutscher Seite erfolgt nur noch der dezente Hinweis, man möge nicht mit Menschen auf der Straße sprechen. Für die könne das unschöne Folgen haben.
peter-wagner

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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