Urheberrecht: Sollen Autoren und Verlage leer ausgehen?

Ein Professor der Medizin an einer süddeutschen Universität stellte kürzlich ein von ihm verfasstes Skript für Hörer der Anatomie-Vorlesung ins Netz seiner Hochschule. Ein normaler Vorgang. Das Skript war allerdings großzügig angereichert mit Illustrationen, die nicht vom Verfasser selbst stammten, sondern aus dem marktführenden Anatomie-Atlas eines deutschen Medizin-Verlages.
christina-waechter

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