Verlage fühlen sich vom neuen Urheberrecht bedroht

Die Bundesregierung hat gerade weitere Änderungen des Urheberrechts beschlossen. Sie betreffen nicht nur den Download von Filmen und Musik: Der Zugang zu elektronischen Kopien von Buch- und Zeitschrifteninhalten in Bibliotheken soll erleichtert werden. Wir fragten den Verleger Wulf D. von Lucius, was das für die wissenschaftlichen Verlage bedeutet. Sein Verlag, Lucius & Lucius in Stuttgart, verlegt unter anderem die "Zeitschrift für Soziologie"; er ist zugleich Vorsitzender des Urheber- und Verlagsrechts-Ausschusses des Börsenvereins des deutschen Buchhandels.
christina-waechter

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