Viel riskiert, nichts gewonnen: Palästinenser-Präsidenten Machmud Abbas

Seine Gegner sprechen von einem "Staatsstreich" und feuern Raketen auf den Amtssitz des Präsidenten. Seit Machmud Abbas am Samstag verkündet hat, es solle Neuwahlen im Westjordanland und im Gaza-Streifen geben, ist die Lage in den Palästinenser-Gebieten weiter eskaliert. Dabei ist ein Bürgerkrieg das Letzte, was viele dort wollen. Von den 1,4 Millionen Menschen in Gaza sind mehr als die Hälfte auf Lebensmittelhilfe der Vereinten Nationen angewiesen, um nicht zu verhungern. Waffen hingegen gibt es genug.
caroline-vonlowtzow

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