Vor der Neuauflage des WM-Finales: Materazzi erklärt, wie er Zidane provozierte

Zinedine Zidane spielt nicht mehr mit. Einmal hat man ihn diese Woche auf einem Fußballplatz gesehen, umgeben von Spielern, die einen Kopf kleiner und über zwanzig Jahre jünger waren als er. In Lyon hatte er für seinen neuen Arbeitgeber, einen Lebensmittelkonzern, die Patenschaft für ein Jugend-Turnier übernommen, und den angereisten Journalisten war aufgetragen, ihn auf keinen Fall über seinen berühmten Kopfstoß von Berlin zu befragen.
tina-pickert

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