Was es heißt, ein Kenianer zu sein, während Kenia brennt / Von Binyavanga Wainaina

Vor zehn Tagen war ich in Lamu, einem angenehm verschlafenen Ort, der vom modernen Kenia weitgehend abgeschnitten ist. Ich stritt mich mit Patrick, einem jungen Mann der Giriama, einem selbsternannten Strandjungen, der den ganzen Tag lang mit meinem Geld verschwunden war, während ich ohne Einheiten für mein Mobiltelefon festsaß. Er hat irgendwo gefeiert. Er kann nicht verstehen, warum mich so etwas so sauer macht. "Der Lauf der Dinge hat seinen eigenen Rhythmus in Lamu, und warum stellen sich die Weißen und die Leute aus dem Norden des Landes so aggressiv gegen diesen Fluss?"
peter-wagner

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

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