Was Lehrer mit schriftlichen Beurteilungen wirklich meinen

Heute beginnen in mehreren Bundesländern die Sommerferien - doch vorher bekommen die Schüler noch ihre Zeugnisse. Das Sozialverhalten wird darin oft schriftlich beurteilt und nicht mit Noten. Lehrer sind dabei gehalten, die Bewertung positiv zu formulieren. Karl Bosshard, Mitglied der Geschäftsleitung der auf Personalfragen spezialisierten Unternehmensberatung Kienbaum, übersetzt für die SZ, was die häufig gebrauchten standardisierten Formulierungen bedeuten.
peter-wagner

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

  • teilen
  • schließen