Wie der Popstar Falco an sich selbst zerbrach. Erinnerungen eines Freundes

Der Salzburger Domplatz kurz nach sieben Uhr abends. Es ist der 10. August 1986: Klaus Maria Brandauer verschwindet zum Sterben im Dom, und schaurig hallen die "Jedermann"-Rufe durch die Altstadt. Ein paar hundert Meter weiter warten viele tausend Leute vor dem abgesperrten Residenzplatz. Nachdem der Jedermann sein verprasstes Leben ausgehaucht hat, wird der Zugang endlich geöffnet. Eine Stunde später sind es 20 000 Fans, die die Fläche auf der anderen Seite des Doms bis auf den letzten Quadratmeter füllen.
peter-wagner

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