"Wir sind zwei Länder in einem"

In Tunesien ringen säkulare und islamistische Kräfte um eine Verfassung, die das gespaltene Land einen soll. Präsident Marzouki spricht von einem Konsens der Verantwortung. Doch ein großes Problem ist ungelöst: die Armut. Ein Gespräch mit Tunesiens Staastchef.
jetzt-Redaktion

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Text: jetzt-Redaktion - Interview: Stefan Kornelius und Frederik Obermaier; Foto: dpa

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