Zeit, schuldig zu werden: Ein Interview mit Thomas Hettche

Thomas Hettches Roman ,,Woraus wir gemacht sind‘‘ ist eine der meistdiskutierten Neuerscheinungen dieses Herbstes - für viele Kritiker das Beste seit langem, für andere überbewertet. Hettche, Jahrgang 1964, erzählt die Geschichte einer Entführung in den USA in der Zeit vor dem zweiten Irak-Krieg und überprüft dabei das von Trivialmythen geprägte Amerikabild seiner Generation. Diesen Sonntag, 19. November, liest Hettche im Kleinen Konzertsaal des Gasteigs bei der Münchner Bücherschau (20 Uhr).
peter-wagner

Diesen Text aus der Süddeutschen Zeitung kannst du hier leider nicht mehr lesen, er ist aber noch im Archiv der Süddeutschen Zeitung zu finden.

  • teilen
  • schließen