Das Netz antwortet mit Bildern auf den Terror in Brüssel

Wäre der Anlass nicht so traurig, müsste man sich freuen über so viel Kreativität.

Nach den schrecklichen Anschlägen in Brüssel, bei dem es mindestens 30 Tote und mehr als 200 Verletzte gab, trauert und solidarisiert sich das Netz mit den Opfern. Vor allem in Bildern, die das Geschehen kreativ verarbeiten und tausendfach geteilt werden.

Das war schon nach den Attentaten in Paris so, als vor allem der zum Peace-Zeichen umgewandelte Eiffelturm um die Welt ging.

Dieses Mal, so fühlt es sich zumindest an, sind die Reaktionen sogar noch ein bisschen schneller gekommen. Und sie sind vielfältiger, vielleicht weil beim Gedanken an Brüssel nicht sofort das eine Wahrzeichen à la Eiffelturm auftaucht.

 

Die Trauer verteilt sich auf vieles, wofür Brüssel und Belgien ganz allgemein stehen: Pommes zeigen Stinkefinger oder weinen, das Atomium aus Brüssel vergießt Blut oder Tränen, immer wieder werden Szenen der belgischen "Tim und Struppi"-Comics abgewandelt, das Brüsseler Wahrzeichen "Manneken Pis" trauert oder uriniert gleich auf die Terroristen.

 

Wäre der Anlass nicht so traurig, müsste man sich freuen über so viel Kreativität.

 

fran/che

 

Alle aktuellen Informationen über die Anschläge in Brüssel findest du im Live-Blog von SZ.de.

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