Alkohol und Geld: eine Erfolgskombination in der Topsexliste

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Roomservice, bitte eine Gurke auf Zimmer 6!6!6! Damit das klar ist: Die Dame hat telefonisch den Roomservice bestellt. Und zwar nicht irgendeinen dahergelaufenen Roomservice. Na-hein! Selbstverständlich hat sie sich den von den Chippendales gegönnt. Und was kriegt sie? Eine Gurke. Also bitte: Vorhang auf für das großartige – und zu unrecht in der Versenkung verschwundene – Video „Room Service“ von und mit den Chippendales_

Her mit der Flasche! Für besseren Sex Aus der Reihe ungeahnte wissenschaftliche Erkenntnisse: Wer trinkt, ist besser im Bett. Oder auch: Wie man Studien so drehen kann, bis ein möglichst quatschiger Quatsch rauskommt . In einer Umfrage unter mehr als 1.500 Australiern, ergab sich ein erstaunliches Bild: Nicht der Alkohol führt zu Erektionsstörungen, sondern eher die Abstinenz. Männer, die Alkohol trinken, haben 30 Prozent weniger oft über Erektionsstörungen geklagt, als ihre abstinenten Geschlechtsgenossen. Sogar die Gruppe derer, deren Trinkverhalten als gefährlich und übermäßig eingeschätzt werden kann, hatten weniger Beschwerden, als Abstinenzler. Könnte natürlich auch sein, dass einige der Herren vor lauter Rausch frühere Bett-Schwächten verdrängten und sie nur deshalb nicht ihren Ärzten berichteten.

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Illustration: Julia Schubert

Die passende Wäsche für das nächste Treffen im Philatelie-Club Für Männer mit Sinn für Ästhetik und knapper Unterbekleidung gibt es nun eine neue Kollektion sehr außergewöhnlicher Unterbuchsen. Nun also gibt es neben Boxershorts und der klassischen Schiesser-Eingrifff-Hose auch für Herren das Ausgeh-Höschen. Finden wir irgendwie niedlich – vor allem in Kombination mit der Schlaumeier-Brille. Orgiastisch: Frauen und Männer und Brieftaschen Und noch eine Untersuchung, die man mit Vorsicht betrachten sollte: Männer mit einem sehr, sehr großen…. Geldbeutel machen Frauen angeblich besonders glücklich.Bei einer Umfrage unter 5.000 chinesischen Männern und Frauen zu den Themen Liebe, Sex und Geld stellte sich offensichtlich ein unmittelbarer Zusammenhang dar: Je höher das Einkommen ihres Partners, desto öfter berichteten die Frauen, zum Orgasmus zu kommen. Ganz klar schlussfolgerten da die Wissenschaftler aus Fernost: Frauen sind genetisch dazu prädestiniert, möglichst wohlhabende Partner zur Aufzucht des Nachwuchses einzufangen. Und damit sie dabei auch ein wenig Spaß haben, bekommen sie schon beim Gedanken an Geldbündel ganz wunderliche Gefühle.

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Illustration: Julia Schubert

Für Fitness-Fanatiker und Zeitmanager Kennt vermutlich ein jeder: Man möchte mal zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und den Beischlaf mit dem täglichen Workout verbinden. Nur: kann man schwerlich seine gerade frisch verliebte Gymnastikpartnerin darum bitten, die einzelnen Bewegungen zu zählen und selbst ist man dann doch mit anderen Dingen beschäftigt. Nun aber erledigt diese lästige Zählarbeit der Penisring mit Extra-Funktion. Ein Zähler teilt dem Besitzer nämlich unkompliziert mit, wie oft er rein und raus und rein und raus und so… Vielleicht. Möglicherweise ist der Sinn aber auch ein ganz anderer. Wie so oft lässt sich die Sinn und Zweck eines Sexspielzeugs nicht eindeutig feststellen. Fremder, kommst du nach Guanajuato, vergiss nicht, zu küssen! Der Bürgermeister der zentralmexikanischen Stadt Guanajuato hat diese vor lauter Übermut soeben zur Küss-Hauptstadt erklärt. Voraus ging dieser verhältnismäßig plötzlichen und unmotivierten Taufe die Wiedervorlage eines umstrittenen Sitten-Gesetzes, das laut Volksglauben dafür sorgte, dass Menschen, die sich in Guanajuato küssen, mit harten Strafen rechnen mussten. Stimmt gar nicht, sagten da die Stadtväter, zogen das Gesetz zurück und ließen den Bürgermeister seine Stadt umnennen. Nun also Öffentlichkeit: Küsst einander gefälligst!

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Illustration: Julia Schubert

Tut mir leid, dass niemand zu deiner Orgie erschienen ist! Zum Kaufen zu teuer, aber zum Anschauen schön: Grußkarten für die ganz besonderen zwischenmenschlichen Momente, die jeder von uns einmal durchgemacht hat. Wenn man zum Beispiel die Schwester des Freundes sexy findet. Oder der Dame von gestern Nacht versichern will, dass an gewissen Performance-Schwierigkeiten nur der Whiskey schuld war. Dann bieten sich die Karten von snarkycards an. Wie jetzt? Was jetzt? Geht’s eigentlich noch ungerechter? Männer, die in jungen Jahren – zwischen 20 und 30 – viel Sex haben, steigern damit ihr Risiko, später an Prostatakrebs zu erkranken. Dagegen schützt ein reges Verkehrsleben ab 50 vor dem Männerkrebs. Zwischen 40 und 50 darf der Mann machen, was er möchte, da ist sowieso alles egal. Und was soll das jetzt alles? Laut einer Untersuchung an der Universität Nottingham besteht ein Zusammenhang mit einem starken Sextrieb in der Jugend und einem turbulenten Hormonhaushalt. Und die Hormone sind offensichtlich für das Ausmaß des Krebsrisikos ausschlaggebend. Doof für alle mit erfülltem Sexleben. Gut jedoch für alle, die eher perspektivisch denken.

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