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Bond am Stiel und Yoga-Orgasmen in der Topsexliste
Männer – ran an die Schamhaar-Rasur, die Unternehmen wollen es so Nachdem uns Frauen in den vergangenen Jahrzehnten eingebläut wurde, dass wir diese und jene – ach, machen wir es doch einfach und sagen einfach: alle - Extremitäten zu enthaaren hätten, um unsere Chancen auf dem Markt des Geschlechtlichen nicht komplett zu ruinieren, erscheint es geradezu nett, wenn nun die Männer von der Rasierapparat-Industrie ins Visier genommen werden. Genauer gesagt: Deren Sexualorgane. Und weil Männer offenbar zu doof sind, sich das Rasieren am Unterkörper selbst beizubringen, haben verschiedene Unternehmen Internetseiten eingerichtet, auf denen dem Manne erklärt wird, wie das noch einmal geht. Und auch, wozu. Nämlich um den Baum vom Busch zu befreien und damit größer erscheinen zu lassen. Öhöchöhöch . . .
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Aus der Rubrik: Zu viel Untenrum-Information Laut einschlägiger Berichte plagt uns heute ausgerechnet die sonst so rundum großartige Kate Winslet mit einem Stückchen Information, das wir eigentlich so dringend gar nicht benötigt hätten: Für die Verfilmung von „Der Vorleser“ wurde sie beauftragt, sich die Schamhaare wachsen zu lassen. Weil sie nun aber untenrum Jahrelang gewachst habe wie nichts Gutes, sei der Nachwuchs eher spärlich ausgefallen und also eine Perücke im Gespräch gewesen. Zum Glück hat ihr diese unauthentische Schamfrisur nicht den Oscar für diese Rolle gekostet. Der Sommer-Eis-Trend: Bond am Stiel
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
Was für eine nette Sommeridee: Eine Smoothie-Firma hat ihre Eisskulpturen-Schnitzer Überstunden schnitzen lassen, bis die Form für das Trend-Eis des Sommers 2009 fertig war: Daniel Craig in seiner Rolle als James Bond, in Badehose und muskulösem Oberkörper. Sieht gut aus, dieser Eis-Mann, muss man neidlos anerkennen. Die diskrete Art des Yoga-Orgasmus
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
Wer Yoga macht, weiß, dass die Zehen gespreizt werden müssen. Fürs allgemeine Wohlbefinden und den korrekten Stand. Nun hat eine Firma, die Yogis mit Yoga-Artikeln versorgt einen neuartigen Zehenmassage-Apparat im Angebot, der, so die Werbung, Stress reduzieren, Verspannungen lösen und Schmerzen vergessen lassen soll. Komisch nur, dass diese kleinen Apparillos nahezu identisch sind mit einem Vibrator, der noch dazu halb so teuer ist wie der Zehenvibrator. Erinnert irgendwie an die Zeiten, als man in Katalogen die Beschreibung für „Massagestäbe“ lesen konnte, die hervorragend dazu geeignet waren, Muskelverspannungen im Rücken zu lösen . . . Nicht eben sexy, aber echt lustig
„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.
Diese Galerie der schönsten Fan-Gemälde aller Zeiten. Oben abgebildet sehen wir – man mag es fast nicht glauben – ein Fanportrait des Schauspielers Brad Pitt.