Die Topsexliste mit einem nackten Tom Ford und anderen Genüssen

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Prinz Harry und der Titten-Schmuck Unser liebster Thronfolger der ganzen Welt, der wüste Harry, hat mal wieder Schlagzeilen gemacht. Wieder nicht wegen seiner humanitären Einsätze, sondern wegen seiner feierfreudigen Art, die ihn immer in Schwierigkeiten bringt. Diesmal sind es Videoaufnahmen aus einem Urlaub Sie zeigen ihn halbnackt mit anderen männlichen Exemplaren der britischen Oberschicht beim Saufen, Brustwarzen-lecken und anderen homoerotischen Spielereien. Wir möchten besonders auf ein kleines Detail hinweisen: Harrys hervorragenden Nippel-Sektkelch. Bitteschön, auf dem mittleren Bild erkennen wir diesen exquisiten Intim-Schmuck, mit dem sich der Prinz für seine Freunde aufgetakelt hat. Wie genau das funktioniert und ob es schmerzt – er wird es uns hoffentlich bald wissen lassen. Eine interessante Idee, leider nicht echt Halb unheimlich, halb faszinierend ist diese Website des „World Health Optimization Management“. Dort soll eine Art Sex-Wikipedia entstehen mithilfe vieler vieler Menschen, die alle ihre gegenwärtigen und vergangenen Sex-Partner aufzählen. So soll die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten, sowie ganz allgemein das geschlechtliche Leben der Weltbevölkerung eingebracht werden. Eine irgendwie unheimliche Vorstellung. Zum Glück ist die Seite höchstwahrscheinlich ein Hoax, sonst müssten wir ein bisschen ängstlich sein…

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Illustration: Julia Schubert

Das Armani-Handy: jetzt mit Vergewaltigungs-Alarm Das ist nicht doof: Armani hat in seinem Handy einen Vergewaltigungs-Alarm installiert. Um ihn zu aktivieren, muss man vorher die Telefonnummern der fünf engsten Verwandten oder Freunde einprogrammiert haben. Sobald man sich bedroht fühlt, kann man durch mehrfaches Drücken auf den Lautstärke-Button das Feature starten. Daraufhin werden SMS an die fünf Nummern geschickt und man kann durch GPS gefunden werden. Das ist mal eine vernünftige Erfindung.


Ah, eine Kampagne der amerikanischen Regierung zum Thema Sex Rei-zend: Kinder, die ihre Eltern

, ihnen Sex vor zur Ehe zu verbieten. Denn: "Sex - it’s all over the Internet!" Nicht ganz so reizend: Die Tatsache, dass jede verdammte Studie beweist, dass Sexualkunde, die ausschließlich auf Enthaltsamkeit setzt, nicht funktioniert. Aber was kümmert einen George W. schon Wissenschaft, wenn die auch so etwas Aberwitziges wie Evolution als Tatsache betrachten...

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Illustration: Julia Schubert

Und der Ig-Nobel-Preis geht an: Hamster auf Viagra Der Ig-Nobel-Preis wird jedes Jahr zeitgleich mit seinem großen Bruder verliehen. Im Gegensatz zu dem, konzentriert sich das Team aber auf die eher obskuren Forschungs-Ergebnisse aus der Wissenschaftswelt. Aktuell hat ein gewisser Diego Golombek aus Argentinien gewonnen. Der hatte herausgefunden, dass Hamster dann am wenigsten Jet-Lag-Beschwerden haben, wenn ihnen Viagra verabreicht wird. Und wer behauptet, diese Erkenntnis sei zweckfrei, der musste noch nie mit einem Jet-Lag-geprüften Hamster ein Hotelzimmer teilen! Hier kannst du die Studie nachlesen. Du nennst sie Schlampen, Wissenschaftler warmherzig Wiederum andere Forscher haben herausgefunden, warum manche Menschen mit vielen Menschen schlafen. In einer Fragerunde haben Forscher der Villanova and Rutgers Universität herausgefunden, dass sowohl besonders kalte, als auch besonders warmherzige Menschen besonders viel Sex haben. Ihre Erklärungen für dieses Ergebnis: Kaltherzige Menschen schlafen mit Vielen, um ernsthafte Beziehungen zu vermeiden. Dagegen haben die warmherzigen Menschen so viel Sex, weil es ihnen als ein besonders intimer Akt erscheint, den sie gerne mit Vielen teilen.


Das Ding mit dem Hand-Job Erst im Januar kommt bei uns der neue Wes Anderson-Film „The Darjeeling Limited“ ins Kino. Und wer ein guter Mensch ist, der freut sich bis dahin ein zweites Loch in den Bauch. In der langen Wartezeit könnte dieser Clip aus Andersons Früh- und Meisterwerk „Rushmore“ helfen, diese ein wenig zu verkürzen. Es geht um einen rätselhaften

, den irgendjemand von irgendjemandens Mutter erhalten hat. Oder auch nicht. Egal, Hauptsache Wes Anderson.

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Illustration: Julia Schubert

Tom Ford – so gefällst du uns viel besser Tom Ford ist ein Freund von nackten Frauen, wenn er sein Parfum verkaufen will. Ansonsten, das erfahren wir der neuen Ausgabe des Magazins Out findet er Männer besser. Und wir finden super, dass er sich auch mal selbst nackich gemacht hat. Und aus Gleichheitsgründen müssen wir das natürlich auch zeigen.

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