Die Topsexliste mit Schinken und Schniedeln

Hereinspaziert, hereinspaziert: Staunen Sie über die wundersame Welt der menschlichen Natur, betrachten Sie, was Schinken leisten kann und sehen Sie hier: das schlimmste Tier im Tierreich
penni-dreyer

Zu Beginn: erst einmal etwas fürs Auge

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Illustration: Julia Schubert

Der praktische Schinken-BH. Bauanleitung folgt demnächst Schau mir in die Augen und ich weiß, was du willst Verblüffend, diese Wissenschaftler, noch viel verblüffender die Menschen, die von Wissenschaftlern untersucht werden. Folgendes aufregendes Ergebnis haben nun Forscher herausgefunden: Schon am Gesicht kann man erkennen, worauf das Gegenüber aus ist: auf eine lebenslange Partnerschaft inklusive Kinder, Hausbau und Baumpflanzung. Oder auf schnellen Sex ohne weitere Verpflichtungen. Und wie geht das? Es geht mit den wundersamen Hormonen, welche das Erscheinungsbild von uns Menschen prägen. Ist nun ein Mann vollgefüllt mit Männer-Hormonen, dann ist sein Kinn ausgeprägter und sein Sex-Appetit ebenfalls. Hat er ein eher weiches Gesicht, ist sein Hormonhaushalt niedriger und das Interesse an purem Sex nicht ganz so ausgeprägt. Ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie: Männer fühlen sich eher zu Frauen hingezogen, die auf One-Night-Stands stehen, Frauen dagegen eher zu Männern, die ernsthafte Absichten haben. Ach Gottchen, endlich wieder ein Grund, sich über die Amis aufzuregen Genauer gesagt über die ganz im tiefsten Süden – im Staate Louisiana. Dort hat der Senat nun durchgesetzt, dass Sexualstraftäter unter bestimmten Umständen kastriert werden dürfen. Nämlich dann, wenn der Verurteilte dem Vorschlag zustimmt und ein Arzt glaubhaft versichert, dass mit der Operation die Rückfall-Quote verringert werden könnte. Allerdings wird durch eine Kastration die Haftstrafe für Sexual-Straftäter nicht verringert. Japaner (I): Mein Fetisch – teure Turnschuhe Die berühmte Erotik-Darstellerin ?? hat eine DVD herausgebracht, in der sie sich mit seltenen Sneakern vergnügt. Die Vorschau sieht ein wenig uninspiriert und nicht besonders erotisch aus. Aber was wissen wir langweiligen Langweiler schon?!

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Illustration: Julia Schubert

Fruchtbarkeits-Verehrer bei der Arbeit: Das Kanamara-Festival im vollen Gange Bild: rtr Japaner (II): Trag den Phallus durch die Straßen! Lustige Tradition: Das Kanamara Festival in Japan ist ein Fruchtbarkeits und Frühlings-Fest. Und zu diesem Anlass tragen Männer Frauenkleider und tragen riesige Plastik-Pimmel durch die Straßen, auf dass die Natur ihres Amtes walte und alles zu sprießen und blühen beginnt. Hey, „süsserbunny82“, willst du mit mir chatten? Auch für die Sorgen moderner Großstadt-Bewohner interessieren sich Forscher und haben nun eine sehr wichtige Erkenntnis gewonnen: Frauen, die gerne online flirten, sollten sich möglichst alberne und „süße“ Namen zulegen. Zwar denken viele Frauen, sie würden Eindruck mit Screen-Namen machen, die eher von Intelligenz zeugen. Allerdings haben sie da die Rechnung ohne die Männer gemacht: die interessieren sich nämlich nicht die Bohne für User, wie „belesenesKaetzchen“ oder „intelligente_dame“. Dafür springen sie wie die sprichtwörtlichen Pawlowschen Hunde auf Namen an, die sexy und ein bisschen humorvoll sein wollen. Interessant.

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Illustration: Julia Schubert

Noch mal für die ganz Beschränkten: So geht Kamasutra Gott sei gedankt, nun gibt es auch für Menschen ohne jegliche Vorstellungskraft einen 3D-Führer fürs Kamasutra. Dabei: zwei nackte Knet-Figürchen und eine Anleitung zum Verknoten. Irgendwie sehr niedlich. Mensch, du treibst es nicht am wildesten Ein Glück: Endlich wurde im Tierreich ein Exemplar entdeckt, dass es sexuell gesehen mitunter noch ein bisschen wilder treibt, als der Durchschnittsmensch. Beispiele gefällig? Machos suchen sich ganz genau eine Partnerin aus, die sie dann so eifersüchtig bewachen und mitunter sogar Rivalen erwürgen. Kleinere Exemplare verkleiden sich als Weibchen, um so ihre Chancen auf Beischlaf zu erhöhen und ja, auch auf die Größe kommt es an. Allerdings bei den Weibchen. Und wer ist nun so versaut? Natürlich der Oktopus mit seinen vielen Armen.

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Illustration: Julia Schubert

Die wissen es noch nicht: das wird nichts mit dem Flirten Bild: dpa Das mit dem Flirten lassen wir in Zukunft Und warum? Weil die Männer zu doof dafür sind. Wieder eine neue Studie hat erwiesen, dass Männer keine Ahnung von den subtilen Mitteilungen haben, die Frauen ihnen unentwegt senden. In der Studie wurden Männer Fotos von Frauengesichtern gezeigt und sie sollten interpretieren, wie die Frauen wohl gerade drauf seien. Das Ergebnis: Sehr, sehr deprimierend. Vor allem den Unterschied zwischen „freundlich“ und „flirtend“ kapierten die männlichen Studienteilnehmer kein bisschen. Flirtenden Frauen unterstellten sie hilfsbereite Freundlichkeit. Freundlichen Frauen wiederum sexuelle Hintergedanken. So wird das nie etwas! Aber was tun? Vielleicht doch mit Internet versuchen? Doch halt! Auch jenes hat seine Tücken. Der Mann, der seinen Tisch zu sehr liebte A propos verrückte Fetischisten. In Ohio wurde ein Mann verhaftet, weil seine Nachbarn ihn dabei filmten, wie er sich an seinem Picknick-Tisch verging. Dies, so gestand er später, hat er nicht nur einmal getan und am liebsten quasi „a tergo“, der Tisch auf dem Rücken, alle Viere in die Höhe gestreckt. Der Familienvater wurde kurze Zeit später wieder freigelassen und das Verfahren eingestellt - es konnte kein Opfer ausfindig gemacht werden.

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