Die Tücken des männlichen Körpers in der Topsexliste

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War früher alles besser? Zumindest die Lampen, Tapeten, Sessel und Flokatiteppiche waren in den Pornos der 1970er Jahre um einiges avantgardistischer, wenn man sich diese Bildergalerie anschaut (keine Bange, der Fokus liegt tatsächlich auf der Einrichtung und nicht auf den faden Nackten).

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Illustration: Julia Schubert

Sehr unangebrachte Spitzen Arme Jungs, arme Männer. Ihr Körper macht mitunter Dinge mit ihnen, die er eigentlich nicht tun sollte. Sich an öffentlichen Plätzen regen zum Beispiel. Dass dieses Schauspiel trotzdem manchmal sehr lustig sein kann, zeigt die Foto-Sammlung der Seite Awkward Boners. WTF Ukraine? Porno auf Krankenschein Zugegeben, die Quelle ist ein klein wenig dubios, aber wir geben es mal trotzdem einfach so weiter: In der Ukraine ist angeblich laut einem neuen Gesetz, das schon von Viktor Juschtschenko abgesegnet wurde, der Besitz, die Herstellung und Vervielfältigung von Pornos strafbar. Die Einfuhr von pornografischem Material soll sogar mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden. Aber, fürchte dich nicht, Pornosüchtler: es gibt ein Schlupfloch. Wenn sie für „medizinische Zwecke“ benötigt wird, soll Pornografie weiter straflos bleiben.

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Illustration: Julia Schubert

Schlechte Werbung Was hat es mit den Fleischbrötchen-Fabrikanten und ihrer Obsession mit "Augenzwinkernder-doppeldeutiger", also

Werbung auf sich? Wir sehen hier ein weiteres Beispiel für diese unselige Verbindung. Und einmal mehr möchte man es den Werbefritzen in ihr verklebtes Hirn bimsen: Ein Fleischklops ist ein Fleischklops ist neuerdings vielleicht auch ein Sandwich. Aber weder das eine, noch das andere sollte jemals als Pimmel-Ersatz in Anzeigen eingesetzt werden. Abgemacht? Zumindest für die nächsten zwei Werbekampagnen? Die Unterhose für den Mann mit Anhang

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Illustration: Julia Schubert

Typisch, ey: Männer haben nur Werkzeug im Kopf Erinnert zwar frappant an eine Szene aus Charlie Chaplins Film

, ist aber tatsächlich das Ergebnis einer wahren Untersuchung, die kürzlich an der Universität Princeton abgehalten wurde: Wenn Männer Bilder von Damen im Bikini sehen, betrachten sie diese als Objekte; in ihren Gehirnen werden die Abschnitte aktiv, die mit Werkzeuggebrauch assoziiert sind und dem Bedürfnis, etwas zu unternehmen.

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Illustration: Julia Schubert

Das Gesicht hinter der Anzeige Was sind das für Menschen, die anonym im Netz nach Sex-Kontakten suchen? Oder die sich mal wieder nicht getraut haben, das Mädchen in der U-Bahn anzusprechen und stattdessen per Inserat nach ihm suchen? Der Fotograf Mark Andrew hat sich aufgemacht, die Gesichter hinter den Anzeigen zu fotografieren: De-Classified heißt seine Arbeit. Alle Portraitierten hatten anonym auf der Kleinanzeigen-Seite Craigslist inseriert und fast immer nach spontanen Sex-Kontakten gesucht. Besonders schön sind aber auch die versammelten Absagen, die sich Andrew eingeholt hat und auf seiner Website sammelt. Die meisten Absagen bekam er wegen unwissenden Ehegatten, andere hatten Angst um ihre Reputation ("I'm a banker and that would not be good for my job.") oder hatten andere Skrupel ("Not, at least, while my mother is still alive.") Immerhin hat Andrew inzwischen über 50 Personen gefunden, die sich bereit fanden, sich von ihm portraitieren zu lassen.

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