Gesichtet in der Topsexliste: Eine Stripperin ohne Seele

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Eine Stripperin ganz ohne Seele Gibt’s so etwas denn? Eine Stripperin ohne Herz am rechten Fleck? Dieses Video beweist: Es gibt sie und für einen Roboter kann sie sogar ziemlich gut tanzen:

Mitfühlen und Gutfühlen gehört zusammen Aus Großbritannien erreicht uns eine Meldung, die man getrost unter der Rubrik „Ach was!“ abheften kann: Intelligenz (wenn auch nur emotionale, aber immerhin!), besagt eine neue Studie, ist mit verantwortlich für ein gelungenes Sexleben. Frauen, die dazu in der Lage sind, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, sind demnach signifikant zufriedener mit ihrem Sexleben, als solche, die Schwierigkeiten haben, Empathie zu empfinden.

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Illustration: Julia Schubert

Such’ das fehlplazierte Haustier! Eine sehr lustige, wenn auch ein klein wenig unanständige Bildergalerie haben die Macher des Blogs Heavypetting da zusammengestellt: Der Betrachter hat die nicht immer leichte Aufgabe, das Tier im Porno-Ambiente zu entdecken. Und wundert sich dabei ein bisschen darüber, was diese Haustiere schon alles gesehen haben müssen..

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Illustration: Julia Schubert

Ein Traum aus den 1980er Jahren wird wahr! Wohaa! Großes Warnschild mit der Blinkeaufschrift "Very Very Not Safe For Work"! Wer allerdings in den frühen 1990er Jahren schon im Bravo-Alter war, wird vermutlich dennoch klicken. Denn genau hier geht es zu einem Nacktbild des großen Charaktermimen Dolph Lundgren (Rocky IV, The Punisher, Universal Soldier). Nur so viel vorab: Er ist vermutlich nicht mosaischen Glaubens und immer noch ordentlich in Form.

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Illustration: Julia Schubert

Witzige Werber, Teil XVI Keine gute Guerilla-Idee: Das Konzept für eine Werbekampagne der Toilettenpapier-Firma „Soft Silk“. Um auf die Tatsache aufmerksam zu machen, dass das Klopapier vollständig aus recyceltem Material besteht, kamen die Kreativen einer dänischen Werbefirma auf die Idee, Aufkleber auf öffentlichen Toiletten zu kleben.

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Illustration: Julia Schubert

Unwitzige Erfindung, Teil XVIII Da hat aber jemand bestimmt sehr gelacht, als ihm die Idee zum Stripperschuh mit integriertem Flaschenöffner kam. Eine Runde Mitleid für den Playboy Dem geht es nämlich leider gar nicht gut. Das älteste Herrenmagazin leidet enorm unter der Wirtschaftskrise und den damit einhergehenden Anzeigenrückgängen. Laut USA-Geschäftsführer Jerome Kern hat das Verlagshaus in diesem Jahr bereits Verluste von 13,7 Millionen Dollar eingefahren und versucht mit radikalen Einsparungen und Konzentration auf das Kerngeschäft - das Heft - einen Ausweg aus der Krise zu finden. (K)Eine Idee: Nieder mit der Altersdiskriminierung Offensichtlich lautet eine der Strategien beim Playboy, sich offen für alles zu zeigen. Laut Presseberichten überlegt sich die 75-jährige Schauspielerin Shirley Jones ("Partridge Family") ernsthaft, ob sie sich für den Playboy nackt machen soll. Nichts gegen ein positives Selbstbild auch im Rentenalter. Aber, ähm, irgendwie, ähm, trotzdem: Danke, aber nein danke. Aus der Reihe: Männer und ihre Haare - komisch Dank ausführlicher "Recherchen" im Internet beschleicht die geneigte Betrachterin das Gefühl, dass Menschen - und ganz besonders Männer - im Besitz langer Haare eine mitunter bizarre Neigung haben, selbiges in der Öffentlichkeit zu schütteln. Aktuelles Beispiel: Zwei Metal-Fans auf Landpartie, die beim Feuermachen in spontanes Ge-Headbange ausbrechen. Sehr, sehr lustig. Aber zugegebenermaßen nicht sehr sexy.

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