Heiße Möbel und frühe Orgasmen

Teile diesen Beitrag mit Anderen:

Heute schon „Genitalwarzen“ gegoogelt?

Default Bild

Illustration: Julia Schubert

Nicht? Dann lass es auch besser bleiben! Denn zumindest für die Suche in englischer Sprache, die einen auf führende Gesundheitsseiten in den USA leitet, ist jetzt bewiesen: Diese Seiten geben Suchbegriffe an Dritte weiter, die sie auswerten. Zwar eigentlich anonym, aber ein Forscher der University of Southern California sagt, dass man natürlich sehr leicht herausfinden kann, wer dahinter steckt – alleine eine Postleitzahl oder ein Geburtsdatum zur Suchanfrage verraten viel. „Jezebel“ warnt darum schon mal alle Leser davor, Geschlechtskrankheiten zu googeln.

Schoßeln unter Politikern

Wir sehen: Tom Barry, Abgeordneter im irischen Parlament, der während einer Pause in der Debatte zum Abtreibungsgesetz seine Kollegin Aine Collins auf seinen Schoß zieht. Und wir sehen auch, dass ihr das (zurecht) absolut nicht in den Kram passt. Berry hat die ganze Aktion

Default Bild

Illustration: Julia Schubert

Wenn ein Mann keine Erektion bekommt, dann kann man das medikamentös behandeln. Wenn ein Mann eine Erektion bekommt und dann auch noch einen Orgasmus hat, kann man das jetzt auch medikamentös behandeln. Warum man das wollen sollte? Na, weil zwischen der Erektion und dem Samenerguss manchmal nur sehr wenige Momente liegen und das, sagt die Pharmaindustrie, ist eine Krankheit. Gerade läuft in Deutschland unter späterkommen.de eine online-Kampagne, die den Anspruch hat, umfassend über das Problem „frühzeitiger Samenerguss“ (oder im Fachjargon "Ejaculatio praecox") aufzuklären. Die Kollegen von Spiegel Online haben allerdings mal ins Impressum der Seite geschaut und festgestellt: Sie wird vom Pharmakonzern Berlin Chemie betrieben, der ein Medikament gegen frühe Orgasmen vertreibt. Da diese verschreibungspflichtig sind, darf dafür in Deutschland eigentlich nicht geworben werden. Deswegen tarnt sich späterkommen.de eben einfach als Aufklärungskampagne. Inklusive Selbsttest.

Peniswindel

Ja, okay, das ist jetzt nicht so hundertprozentig ein Topsexlisten-Punkt, aber es ist nun mal so lustig und außerdem kommt ein Penis drin vor! In diesem schönen Film geht es um eine kleine Windel für das männliche Geschlechtsteil, die verhindern soll, dass der letzte Tropfen nach dem Pipimachen in die Hose geht. Man kann aber auch noch andere tolle Sachen machen. Erfinder Ed Daniels erklärt, welche genau.

Check out the pussy on this hot Malm! 

Default Bild

Illustration: Julia Schubert

Uuuh, aaah, MÖBEL! Die Seite Hot Malm (die vorher dringend wissen muss, ob du auch echt schon 18 bist) weiß, wie Online-Pornographie funktioniert. Nämlich so wie YouPorn und darum sieht hotmalm.com auch genau so aus. Ach ja, und außerdem weiß die Agentur dahinter auch noch, wie gute Werbung geht, zum Beispiel für ein schwedisches Möbelhaus. Falls du jetzt verwirrt sein solltest: Keine Sorge, Anschauen ist komplett SFW!

Jonas&Till&Lautner&...

Default Bild

Illustration: Julia Schubert

Country-Sternchen Taylor Swift hatte in ihrem jungen Leben schon einige Männer an ihrer Seite. Die Designer von "Bad Kids Clothing" finden das so bemerkenswert, dass sie aus dieser Tatsache ein T-Shirt gemacht haben. Es versammelt die Namen der letzten neun Freunde der Sängerin (und sieht eigentlich sogar ganz schick aus). Lex Houser und Andi Cross, die Chefs des Labels, haben allerdings nicht die Macht der "Swifties" (= Fans von Taylor Swift) bedacht, die sie nach der ersten Präsentation des Shirts mit Hass überschütteten (und Taylor Swift selbst findet's auch nicht so super). Während ein

Juhu, endlich mal wieder ein Realitätscheck!

Default Bild

Illustration: Julia Schubert

Frauen in Manga-Comics, Computerspielen und Trickfilmen werden immer wieder gerne mit der Realität abgeglichen. Besonders bekannt ist zum Beispiel die "Escher Girls"-Seite voller gezeichneter Frauen aus Comics und anderen Pop-Medien, die allesamt schrecklich verdrehte Wirbelsäulen haben, damit man auch bloß beide Pobacken UND beide Brüste auf einmal sehen kann. Die 19-Jährige Künstlerin Meridith Viguet hat jetzt ein "Disney Girls Tutorial" entworfen, das uns hilft, süße Disney-Mädchen wie Jasmin oder Megara zu zeichnen. Wichtig: Großen Kopf, schlanke Taille, keine Hüften und "medium-size perky boobs". Daneben zeigt sie uns die Silhouette einer normalen weiblichen Form. Mit Hüften. Zum Beispiel.

 

Zyklus-Gifs

Default Bild

Illustration: Julia Schubert

Dieser Gif-Reihe namens "The Girlfriend's Cycle" kann man leicht misogyne Züge unterstellen. Aber sei's heute mal drum, eine Frau (mit Zyklus) erkennt sich in dem ein oder anderen Bild sicher wieder.

  • teilen
  • schließen