Liebes-Zähler, Zehen-Zerpflücker und Sexnachrichten aus aller Welt

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Der handliche Beweisführer für deine Eroberungen Schon wieder eine hervorragende Erfindung, von der wir bislang nicht wussten, dass wir sie sehr dringend benötigen: Es handelt sich dabei um den sogenannten Taschen-„Slutometer“, ein kleines Gerät für die Hosentasche, mit dem man seine Eroberungen zählen kann. Eine dekorative Digital-Anzeige gibt dann den Männer-Verschleiß der Benutzerin an, je nach Eroberungs-Frequenz gibt das Gerät auch applaudierende Geräusche von sich. Selbstverständlich gibt es das Dings auch für Männer. Kostet sieben Pfund, bestellen kannst du den Slutometer hier. Sex im Kino – mal so, mal so Wenn auf der Leinwand die Darsteller beginnen, sich hektisch gegenseitig an zentralen Stellen zu befummeln, teilt sich das Kinopublikum zumeist in zwei Kategorien: Die einen krümmen sich vor Fremdscham in den Sessel, die anderen mokieren laut, dass sie nicht genug zu sehen bekämen. Und auch, was sich währenddessen da oben abspielt, kann offensichtlich in Kategorien eingeteilt werden. Deshalb hat sich das Online-Magazine nerve.com die Mühe gemacht, gleich zwei Listen zu erstellen: Die 50 besten und die 50 schlechtesten Sex-Szenen der Kino-Geschichte. Wie so oft macht es auch hier mehr Spaß, die schlechten Szenen anzuschauen, als die angeblich besseren.

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Illustration: Julia Schubert

Sex – jetzt auch für Alleinstehende In dieser netten Foto-Selbst-Liebe–Story werden Sex-Positionen für Singles von einem sympathischen Herren auf Matratze demonstriert. Sehr sehenswert… Typisch: das japanische iPhone ist speziell Aber diese Funktion ist weniger Zeichen der technischen Vorherrschaft der Japaner, als Anzeichen für Schweineigeltum der Männer dort. Das japanische iPhone klickt nämlich beim Fotografieren enervierend laut – sogar, wenn das Gerät auf stumm geschaltet ist, damit die Besitzer nicht heimliche unter die Röcke von Passantinnen fotografieren können. Diese Unart ist in Japan anscheinend so weit verbreitet, dass die Stummfunktion bei allen Foto-Handys abgeschaltet ist – so dass die potentiellen Opfer es immerhin akustisch mitbekommen, wenn sich mal wieder ein Handy-Besitzer mit unlauteren Absichten nähert. Auf der nächsten Seite: schweinische Stickereien, der Sex-Vorteil der Deutschen und eine gänzlich Sex-freie Art, Menschen zu analyiseren


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Illustration: Julia Schubert

Wiener Künstlerin stickt Perverses auf Stramin Nicht ganz neu, trotzdem lustig anzusehen: die Porno-Stickereien der Künstlerin Deborah Sengl.

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Illustration: Julia Schubert

In welchem Land ist Sex am teuersten? Gute Frage, gut, dass wir jetzt auch die Antwort darauf haben. Nicht, weil sich die Sexpartner gegenseitig das Geld durch teure Anschaffungskosten aus der Tasche ziehen, sondern weil die Preise für Kondome in Irland so hoch sind, ist dort der Sex laut einer Studie am teuersten. Übrigens: Wir in Deutschland haben es da ganz schön gut. Hier sind die Kondome – nach Singapur – am billigsten. Also nichts wie rein in die Drogerie und dann nach Hause zum verantwortungsvollen Herumgetolle. Wie man seinen Nudisten-Ehemann verletzt Ausnahmsweise mal eine nette Werbung für Waschpulver: Aus England und mit viel nackter Haut.

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Illustration: Julia Schubert

Werbung - sowas von unlustig Ha, hat sich der BMW-Marketing-Verantwortliche wohl gedacht: Um unsere gebrauchten BMWs zu verkaufen, könnten wir ein bisschen Lolita-Sex gut gebrauchen. Nimmt er sich also rasch ein minderjähriges Model, versieht es mit den Zeilen Du weißt, dass du nicht der erste bist, und fertig ist mal wieder eines der dümmsten, vor Sexismus strotzenden Werbeplakate des Jahres. Chapeau! Ohne Sex, aber mit Zehen Und zum Schluß noch eine Meldung aus der No-Sex-Zone: Diese Website bringt uns dankenswerter Weise bei, wie wir in Zukunft die Persönlichkeiten von unseren Nachbarn, Freunden, Passanten und Berühmtheiten anhand ihrer Füße beurteilen können. Angeblich sollen nämlich die Zehen Auskunft darüber geben, wie es um die Psyche ihrer Träger bestellt ist. Beispiel Britney Spears: Aufgrund der Röte, Zehen-Deformation, und allgemeiner Fuß-Gestaltung können die selbsternannten Experten sehr gut nachvollziehen, welche Persönlichkeit sie hat, aber auch welche Schicksalsschläge die Gute bisher durchmachen musste. Tragischerweise kann man – im Gegensatz zum Handlesen – bisher nur in die Vergangenheit der Zehen schauen. Trotzdem lustig.

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