Rechnen und andere sexuelle Diszipline in der Topsexliste

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Eine Geschenkidee für jene, die schon alles haben Ein Stuhl mit Platz für die Familienjuwelen. Bisschen albern ist es, trotzdem vormerken für das Firmenjubiläum des Chefs! Auch kleine Schritte zählen Umweltschutz geht uns alle an (außer kulturgut natürlich) und deshalb ist es schön zu hören, dass man auch mit kleinen Schritten Großes bewirken kann. Dieser sprechende Plüschhase erzählt in seiner sexy Tom Selleck-Stimme, wie man seine abgenutzten Vibratoren sachgemäß entsorgt und sowohl der Umwelt als auch sich selbst helfen kann. Hübsch! Und am Ende kommt ein Ökogasmus dabei heraus.

Eigenartig: Stämme mit ss Sowohl die Russen, als auch die Hessen tun sich offensichtlich mit der Vermehrung so schwer, dass ihnen von offizieller Stelle nachgeholfen werden muss. In der russischen Region Ulyanovsk haben sie den 12. September als Tag der Empfängnis auserkoren. In Hessen ist er schon ein bisschen früher. Nämlich am Mittwoch, so hat es der Privatsender "Hitradio FFH" beschlossen und so muss es dann auch sein. Und damit potentielle Besamer ordentlich in Stimmung kommen, haben sie auch noch einen ganz besonders schlimmen Film gedreht. Stimmung buchstabiert man in Hessen nämlich so: Rosen, Teelichter und eine ganz, ganz eklige Version von Marvin Gayes "Sexual Healing":

Rechnen war auch schon mal einfacher Die alte Tante New York Times hat sich eines uralten Rätsel angenommen. Jenem nämlich, dass Männer offensichtlich von Mathe nicht viel verstehen, wenn es um Sex geht. Es handelt sich um die Anzahl der Liebhaber. Männer behaupten im Schnitt mit 12,7 Frauen geschlafen zu haben. Frauen dagegen nur mit 6,5. Das ist mathematisch nicht möglich. Trotzdem kommt bei jeder verdammten Umfrage dasselbe heraus. Warum das so ist? Weiß keiner. Vermutlich teilen sich die überzähligen Eroberungen in Fantasie-Gestalten, Prostituierte und sexuelle Kontakte im Ausland. Wäre dieses Rätsel der Mathematik also auch (wenigstens halbwegs) gelöst.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Tom Ford kann uns mal gerne haben Der Übermacho Tom Ford bringt also nun sein erstes Herrenparfüm heraus. Ursprünglich waren für die Werbekampagne relativ harmlose Bilder von ihm und der Flasche geplant, das war ihm aber dann wohl doch zu wenig provokativ. Und was tut der gemeine Designer dann? Er tut sich mit Terry Richardson zusammen, dem Genital-Fotografen der Stunde. Und heraus kam dann eben diese Kampagne. Uncooler Typ.

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