Topsexliste: Willst du mit dem Vagina-Radl eine Runde drehen?

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Frauen im Bikini machen Männer ungeduldig Ey: Männer! Echt jetzt mal. Sind fast genauso tumb wie der Esel, dem man eine Karotte vor's Gesicht hängt. Ungefähr. Folgendes Ergebnis hat eine belgische Studie ergeben: Wenn Männern Bilder von Frauen im Bikini gezeigt werden, dann werden sie ungeduldig und neigen dazu, Quatsch einzukaufen. Der Grund: Wenn Männer sexige Bilder von Frauen sehen, hätten sie gerne Sex. Geht aber meistens nicht, also belohnen sie sich auf andere Weise. Zum Beispiel mit einem Eis. Irgendwie niedlich. Aber vielleicht auch voll gefährlich, die Studie, sollte sie in die Hände von Verkaufs-Psychologen geraten. Vielleicht. Willst du mit mir und meinem Vagina-Radl eine Runde drehen?

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Illustration: Julia Schubert

Vagina-Rad, verpixelt. Dreimal pro Woche fährt die finnische Künstlerin Mimosa Pale mit einem ganz besonderen Rikscha-Fahrrad durch die Straßen Helsinkis: Es hat die Form eines weiblichen Geschlechts-Organs. Anatomisch mit viel Liebe zu Detail ausgearbeitet und recht groß. Mimosa Pale will mit dieser Kunstaktion gegen die Vorherrschaft männlicher Phalli in der Öffentlichkeit protestieren und lädt Passanten dazu ein, in die Vagina einzusteigen und sich herumkutschieren zu lassen. Irgendwie ziemlich lässig. Irgendwie auch ein kleines bisschen zu viel Geschlechtsorgan. Werbepause: Eine sexy Auto-Werbung mit sehr viel Haut

"Unten links ein Penis" oder: Pornos für Blinde Jeden Tag eine gute Tag tun und dabei auch noch ein bisschen Spaß haben: Die Non-profit-Organisation Porn For The Blind hat sich genau das zum Motto gemacht. Freiwillige sehen sich für die Website Porno-Filme an und erzählen dann, was gerade auf dem Bildschirm passiert. Das hört sich so an: „Der Bildschirm ist gelb, jetzt wird er grün. Im unteren linken Eck erscheint eine Frau, die einen Mann oral stimuliert. Schnitt.“ Klingt alles ganz schön unsexy. Dafür muss man nicht mehr selbst auf die Seiten surfen. Mann hat Sex mit 1000 Autos. Und findet nichts dabei

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Illustration: Julia Schubert

Sexy: So sieht ein VW-Käfer aus, wenn er nackt ist Bild: ap Edward Smith findet, dass er eigentlich ganz normal, vielleicht höchstens ein bisschen arg romantisch ist. Andere Leute halten seine amourösen Anwandlungen für ein kleines bisschen bizarr. Denn Edward Smith verliebt sich in Autos. In ganz schön viele. Er selbst behauptet, in den vergangenen 40 Jahren Sex mit über 1000 Autos gehabt zu haben. Und er hat sie alle auf ihre Art geliebt. Das tollste Erlebnis aber, sagt er, war, als er einmal was mit einem Hubschrauber aus der Fernseh-Serie „Airwolf“ hatte. Smith hat nicht alle Autos besessen, mit denen er Sex hatte. Manche hat er in einem Auto-Salon aufgegabelt, andere einfach auf der Straße beglückt. Weder Frauen noch Männer hätten in ihm jemals die Gefühle auslösen können, die ein kleines niedliches Auto am Straßenrand in ihm geschaffen habe. Dem Internet sei dank, ist Smith mittlerweile Teil einer 500 Mitglieder zählenden Auto-Verehrer-Gemeinschaft. Schock! Gary Kasparov von fliegendem Penis angegriffen Armer Gary Kasparov. Da hält der ehemalige Schach-Weltmeister und Kreml-kritische Politiker eine wichtige Pressekonferenz und wird von einem Helikopter tragenden Penis angegriffen. Ein Glück, dass er ein paar gut trainierte Sicherheitskräfte bei sich hat. Die zerstören den Penis und der verliert seinen Auftrieb. Angeblich wurde dieser Streich von einer dem Kreml nahestehenden Jugendorganisation ausgeführt. Albern!

Was hat es nur auf sich mit diesen verrückten Menschen namens Singles? Zwei Studien haben sich dieser Menschen angenommen und mal geschaut, wie es alleinstehenden Frauen und Männern so geht. Das (nicht ganz so) überraschende Ergebnis: Es geht ihnen gut. Und warum weigern sie sich standhaft zu heiraten? Der selbst erklärte ewige Junggeselle Carl Weisman hat in einer anonymen Umfrage unter über 1500 Junggesellen herausgefunden, dass nur acht Prozent niemals heiraten wollen, ein großer Teil der heiratswilligen Männer aber große Angst davor habe, die falsche Frau zu heiraten. Auch Geld ist ein wichtiger Grund für ihr Single-Dasein. Die, die wenig haben, fühlen sich auf dem Dating-Markt nicht angenommen und meinen, zukünftigen Ehefrauen nicht genug bieten zu können. Und die mit Geld fürchten, dass sie bei einer Scheidung möglicherweise ihr hart verdientes Geld verlieren könnten. Weisman selbst hat sich übrigens im Laufe seiner Recherchen dazu durchgerungen, mit seiner Freundin zusammen zu ziehen und erwägt nun ernsthaft, zu heiraten. Ende gut, alles gut. Aber halt! Was ist mit den Frauen? Keine Bange, auch die wurden durchleuchtet in einer britischen Studie. Acht Prozent aller britischen Frauen leben alleine. Zwei Drittel von denen finden, dass sie ein sehr glückliches Leben auch ohne Partner führen. Ihnen gemein ist, dass sie alle arbeiten, ein reges Sozialleben haben und nebenher auch noch Sport machen. Und eigentlich den Eindruck haben, keine Zeit für einen potentiellen Partner zu haben.

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