Die sieben skurrilsten US-Wahlkampfartikel

Politisch sind Trump und Clinton Gegner – beim Merchandise offenbar aber Seelenverwandte.
Von Marc Bädorf

Manche  Fans lassen sich ja tatsächlich Banknoten von Donald Trump unterschreiben. Dabei könnten sie auch einfach für 60 Euro 100 Scheine mit dem Konterfei ihres Donalds kaufen. Sicher kein ganz schlechtes Geschäft – immerhin handelt es sich dabei um vier Milliarden Dollar-Scheine.

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Oder Kondome. Mit der Aufschrift: "Ich bin riesig." Weil Bescheidenheit halt auch eine seiner größten Stärken ist. Stilsicher ist auch die Produktbeschreibung. Dort steht: "Diese Kondome sind wie eine Mauer gebaut, um in 99 Prozent der Fälle Sexualkrankheiten und ungewollte Schwangerschaften zu verhindern."

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Hillary Clinton als Nussknackerin gibt es schon für 15,99 Euro.

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Ja, das ist eine Donald-Trump-Sexpuppe. Der syrische Künstler Saint Hoax hat sie entworfen, 39 Dollar hat sie gekostet. Das Geld kam Flüchtlingen zugute. Auf der Webseite des Künstlers kann man die Puppe aber leider  nicht mehr kaufen. Immerhin als Magazin-Titelfoto gibt es sie noch.

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Als wäre der Echte noch nicht genug: Eine sprechende Trump-Figur. Kostet 55 Euro und sagt motivierende Sätze wie: "Denke und lebe groß."

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Hillary Clinton als Toilettenbürste. Man fragt sich, ob das für die größten Bewunderer oder ärgsten Feinde der demokratischen Favoritin gedacht ist. Gibt es übrigens auch von Barack Obama und George W. Bush.

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Vor einigen Jahren gab es schon mal eine Puppe von Hillary Clinton. Damals noch mit deutlich längeren Haaren und Beinen. Zum Vorwahlkampf ist die Figur jetzt ein wenig realistischer geworden.

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