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Regenmantel und Gummistiefel - eine Fetischgeschichte

Text: Gueneslikoer
Komische Dinge geschehen

Der viele Schnee, der in den letzten Tagen vor Weihnachten dem Verkehr zu schaffen machte, bescherte mir ein Erlebnis der besonderen Art. Verkehr ist dabei durchaus ein doppeldeutiges Stichwort. Tatsächlich hat es mich an einem Freitag besonders hart getroffen. Mein Beruf als selbstständiger Transporteur zwingt mich dazu, fast ständig auf Europas Straßen unterwegs zu sein. Mit meinem bereits leeren Kastenwagen befand ich mich auf dem Heimweg, noch gut eine Autostunde von Zuhause entfernt. Da ich dieses Fahrzeug gelegentlich zur Personenbeförderung benutze und dazu dann zwei Sitzbänke einbaue, ist Kabine und Laderaum einteilig, es befindet sich also keine Trennwand dazwischen. Manchmal benutze ich den Laderaum als Schlafplatz, wenn es mal wieder sehr weit zu fahren ist. An diesem Freitag schneite es bereits den ganzen Tag, es wurde immer schlimmer und schließlich kam, was kommen musste, der Verkehr kam gänzlich zum Stillstand, nichts ging mehr. Aus meinen vielen Skandinavienfahrten hatte ich meine Erfahrungen im Umgang mit solchen Situationen gesammelt. So fuhr ich beispielsweise immer schon bei halbvollem Tank zur Tankstelle, hatte stets auch eine warme Decke dabei. Kaffeemaschine und Proviant hatte ich sowieso dabei. So war ich auch an jenem Tag gut gerüstet, konnte den Motor laufen lassen und ganz entspannt abwarten, was da noch kommen würde. Es war keine Autobahn, auf der ich nun stand sondern eine recht gut ausgebaute vierspurige Schnellstraße. Der Schnee wurde mehr, vor allem wehte es ordentlich. Neben mir stand ein kleineres Auto, vor mir Lastwagen, hinter mir weitere Fahrzeuge. Niemand stieg bei diesem Wetter aus. Es war kalt, etwa drei bis vier Grad minus, der Schnee fiel in dicken Flocken. Mir dämmerte, dass es länger dauern könnte. Vor kurzem erst hatte ich mir für dieses Wetter neue Gummistiefel gekauft, schöne warme PVC-Stiefel mit einem schönen warmen Futter. Bei meinen Touren nach Schweden und Norwegen hatten sie sich bereits bestens bewährt, sie haben ein tolles Tragegefühl. Es schneite unaufhörlich weiter.



Nach etwa einer halben Stunde bemerkte ich, dass aus dem kleinen Auto neben mir eine Person ausstieg. Bei dem Wetter. Eilig kämpfte sie durch den Schneesturm geradewegs auf mich zu. Ich kurbelte die Scheibe herunter. Vor mir stand eine bibbernde und zitternde junge Frau, etwa dreißig Jahre alt. Sie war mit einem transparenten Plastikregenmantel bekleidet, der sie vor dem Schneesturm schützen sollte. Ich sagte ihr nur, sie solle bei mir mit einsteigen. Sodann kämpfte sie sich vor dem Auto auf die Beifahrerseite und stieg ein. Nun nahm sie die Kapuze ab und hielt ihre Hände zum Aufwärmen an die Lüftung. Der Schnee auf ihrem Regenmantel begann zu tauen und es bildeten sich große Tropfen , die an dem Plastikmaterial hinabperlten. An den Füßen trug sie Lederstiefel , die Hose hatte sie in die Stiefelschäfte gequetscht. Ihre Haare waren etwa schulterlang und dunkelbraun.



Nachdem sie halbwegs aufgetaut war, bedankte sie sich für meine Gastfreundschaft und nannte mir ihren Vornamen, sie hieß Anja. Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause war sie hier stecken geblieben, ein Schicksal, das wir teilten. Nur sie hatte kaum noch Benzin im Tank, hatte große Sorge, dass sie erfrieren müsse, statt einer warmen Decke hatte sie nur den Regenmantel im Auto, einen Regenmantel, den sie mal gekauft hatte, für den Fall, dass sie eine Panne hat, den Reifen wechseln muss oder was auch immer, so drückte sie sich aus. Darum hatte sie mich in ihrer Not angesprochen. Beruhigend sprach ich auf sie ein, sie solle sich keine Sorgen machen, ich sei für alles gerüstet. Anja hätte bereits bei ihren Eltern angerufen, doch die konnten ihr nicht weiterhelfen. Ich bereitete heißes Wasser und bot ihr einen Tee an, den sie dankbar annahm. Eine Weile saßen wir dann da, nippten am Tee während wir langsam aber sicher so richtig einschneiten. Da saß nun diese hübsche junge unbekannte Frau in meinem Auto von der ich gern mehr wissen wollte. Ihr schien es nicht anders zu gehen, denn nahezu zeitgleich begannen wir uns mit mehr oder weniger persönlichen Fragen zu bombardieren. Ganz aus der Nähe war sie, arbeitet im Büro einer Würstchenfabrik, sei wohl auch daher etwas rundlich geraten entschuldigte sie sich für ihre einhundertundsechs Kilogramm Lebendgewicht, die ich allerdings als recht erotisch empfand. Sie verteilten sich auch angenehm gleichmäßig auf ihre etwa 1,70m Körpergröße. Ein dickes Kompliment bekam Anja von mir für ihren Regenmantel, den ich durchaus für absolut richtig und angemessen hielt, auch im Schneesturm, denn er hält absolut dicht und gibt somit Schnee und Wind keine Chance. Nur ein Paar warme Gummistiefel hätte sie noch dazu gebraucht, wie ich fand; dabei verwies ich auf meine Gummistiefel. Anja meinte, dass ich damit wahrscheinlich sogar recht hätte, denn ihre Lederstiefel hielten den Schnee nicht gut ab.



Damit waren wir bei meinem Lieblingsthema angekommen, doch es dauerte nicht lange, da wurde Anja unruhig und nervös. Nachdem ich sie gefragt hatte, was denn der Grund für ihre innere Unruhe sei, meinte sie, dass der Tee treiben würde und sie dringend mal "wohin" müsse, was aber hier unmöglich sei. Ganz pragmatisch riet ich Anja, sie solle in den Laderaum gehen, sich ihrer Hose und was sie sonst noch drunter habe entledigen, ihre Stiefel und den Regenmantel wieder anziehen und rasch aus der Schiebetür ins Freie verschwinden um ihr Geschäft zu verrichten. Ungläubig sah Anja mich an, doch ich meinte es ernst. Sie sollte sich ja nicht ins Höschen pullern. Als kleine Spitze fügte ich hinzu, dass ich, sobald sie fertig sei und wieder eingestiegen war, ihr das letzte Tröpfchen ablecken würde. Das war sehr frech von mir und ich wusste auch nicht, was Anja nun über mich denken würde, doch sie konterte spontan und fragt, was ich denn tun würde, wenn sie mich beim Wort nehmen würde. Ich meinte darauf, dass ich bisher noch immer Wort gehalten hätte.



Offenbar war der Druck auf Anjas Blase so groß geworden, dass sie nun tatsächlich vom Beifahrersitz nach hinten kletterte und sich entblätterte. Schelmisch sagte ich zu Anja, dass ich ihr schon nichts weggucken würde. Anja indes war bereits unten herum entkleidet und hatte den Regenmantel wieder angezogen, dazu sogar die Kapuze aufgesetzt und fest verschnürt, denn der Schneesturm tobte nach wie vor heftig. Doch Anja musste raus, es war höchste Zeit. Sie öffnete die Schiebetür und begab sich in die weiße Hölle. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bevor Anja, von einer weißen Schneeschicht überzogen wieder ins Auto kletterte. Sie bibberte am ganzen Körper, ihr Gesicht war errötet und nass. Wie starr hockte sie im hinteren Teil des Autos. Doch dann traute sie sich und fragte, was denn nun sei mit meinem Angebot. Was eigentlich als Spaß gedacht war, natürlich verbunden mit dem berühmten Fünkchen Hoffnung war nun wahr geworden. Anja wollte es tatsächlich zulassen, dass ich ihre Muschi sauberlecken durfte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. In Nullkommanichts war ich ebenfalls nach hinten geklettert und begann damit, Anja so zu positionieren, dass ich freie Bahn hatte. Anja sollte sich hinlegen, es lagen noch Packdecken im Laderaum. Nun kniete ich mich vor sie und umfasste ihren drallen kräftigen in den nassen Regenmantel gehüllten Po von außen und taste mich mit meiner Zunge an Anjas nassen Lederstiefeln empor, knabberte zärtlich an den eiskalten schneeweißen fleischigen Schenkeln und näherte mich einer recht stark behaarten, leicht nach Pipi riechenden Muschi, die tatsächlich noch recht feucht war. Nachdem ich damit begonnen hatte, Anja mit der Zunge zu bearbeiten, begann sie laut zu stöhnen und sich rhythmisch im Takt meiner Zunge mit zu bewegen. Das herrliche Gefühl, ihr weiches Bindegewebe ihrer Oberschenkel, die gegen meine Wangen klatschten törnte mich zusätzlich an. Gründlich und ausdauernd bearbeitet ich Anjas triefnasse Muschi mit meiner Zunge, mein Gesicht und meine Haare klebten von Anjas reichlich austretendem Muschischleim, was für ein schönes Erlebnis. Schließlich kam es der nassen Anja gewaltig und ein weiterer Schwall Muschisaft ergoss sich in mein Gesicht und ihren nassen Regenmantel. Wohlige Zuckungen gingen von Anjas Körper aus. Als ich von ihr abließ, schaute ich in ein zufriedenes Gesicht. Anja war glücklich und vollkommen kraftlos. Einen Moment lag sie so da im eigenen Saft, der sich in ihrem Regenmantel inzwischen bis weit in den Rücken ausgebreitet hatte. Anjas Pullover war hinten nass und klebte, es sah aus als wären unzählige Nacktschnecken darüber gekrochen und hätten ihre Schleimspur gezogen. Es half nichts, Anja musste den Regenmantel ausziehen, er war außen und innen vollkommen klitschnass. Langsam machte sich Anja daran, ihre Sachen wieder anzuziehen, sie war unsicher, wie lange wir an dieser Stelle noch stehen würden oder ob es dem Winterdienst gelingen würde, die Straße wieder einigermaßen passierbar zu machen. Schön, Anja war vollends auf ihre Kosten gekommen, doch meine Erregung war größer denn je. Anja meinte, sie würde sich sicher revanchieren, doch im Moment sei sie zu aufgeregt, könne keinen klaren Gedanken fassen, ich solle Verständnis haben; dann gab sie mir einen Kuss. Ein mageres Salär war das. Hätte ich doch gleich nach Anjas heftigen Orgasmus auf ihren nassen Regenmantel abgespritzt, in dem sie fix und alle gelegen hat, aber ich dachte, sie würde mich fair mit ihrem Mund entlohnen. Falsch gedacht. Ein Blick nach Draußen ließ noch keine Änderung der Wetter- und Straßenverhältnisse erkennen, daher machte ich noch einen Tee und nahm mein Schicksal hin. Anja redete kaum, wenn mich mein Gefühl nicht trog, fühlte sie sich unwohl, hatte vielleicht ein bisschen ein schlechtes Gewissen, wer weiß. Doch sie harrte stumm auf dem Beifahrersitz aus. Ich ließ sie in Ruhe, fragte nicht mal nach ihrer genauen Adresse, wissend, dass es sich um das, was da vorhin passiert war nur um eine situationsbedingte Aktion gehandelt hatte, die allein aus spontaner Neugier, gepaart mit der erotischen Faszination des Unbekanten entstanden war, nichts weiter.



Nein, ich wollte auch gar nicht weiter fragen, wohlmöglich war Anja gar mehrfache Mutter und hatte einen in Sorge wartenden Mann zuhause sitzen, das wollte ich alles gar nicht mehr wissen. Sicher, auch das Gegenteil könnte der Fall sein. Doch dann wäre Anja nach diesem für sie offensichtlich erotisch positiv geprägtem Erlebnis nicht so kühl und zurückhaltend. Leider habe ich das niemals erfahren, denn etwa eine halbe Stunde später nach insgesamt knapp drei Stunden Stillstand ging es langsam weiter und unsere Wege trennten sich wieder. Von Anja habe ich seither weder etwas gehört noch habe ich sie bisher wieder gesehen, schade. Aber meistens trifft man sich im Leben zweimal, vielleicht hab ich ja dann das glücklichere Ende auf meiner Seite.

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