Musikblog: Paul Weller, Bob Dylan und Rufus Wainwrights Mutter

In seinem Blog schreibt Johannes Waechter meistens über R&B-Sänger aus Louisiana, deren Songs nicht unbedingt auf einer jetzt-Party laufen würden - gerade das macht ihn lesenswert.
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Illustration: Julia Schubert

Im April erscheint ein neues Album von Paul Weller, vorher ist noch ein Sampler herausgekommen, den Weller zusammen mit dem Funk-DJ Keb Darge konzipiert hat: "Lost & Found – Real R'n'B & Soul" heißt das Teil und es enthält 15 Soulsongs, die Weller am Herzen liegen (sowie eine Songauswahl des anderen DJs). Mit gefällt der Sampler sehr gut und ich gehe der Frage nach, warum Wellers Auswahl soviel mehr Spaß macht als die von Keb Darge. (Hinweis: Es geht auch um den Gegensatz zwischen Sammler und Musikliebhaber.) Außerdem diese (und letzte) Woche in meinem Musikblog: ein Nachruf auf die großartige Sängerin Kate McGarrigle, inzwischen eher bekannt als Mutter von Rufus Wainwright; ein Interview mit Max Raabe über sein erstes Solo-Album "Übers Meer"; eine Würdigung von Bob Dylans Album "Blood On The Tracks", das vor genau 35 Jahren erschien; Gedanken zum neuen Album von Vampire Weekend; sowie ein Nachruf auf den R&B-Sänger Bobby Charles, Schöpfer des Klassikers "See You Later Alligator".

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