Muskkblog: Zwei große Gitarristen und ein verrücktes Herz

In seinem Musikblog schreibt Johannes Waechter regelmäßig über verblichene Altstars, deren Songs nicht unbedingt auf einer jetzt-Party laufen würden. Diesmal mit Ry Cooder und Jeff Bridges
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Illustration: Julia Schubert

Ry Cooder ist als Gitarrist bekannt, und als leidenschaftlicher Musik-Archäologe; der Buena Vista Social Club ist nur die erfolgreichste seiner zahlreichen Entdeckungen. Nun hat er zusammen mit den Chieftains das Album "San Patricio" aufgenommen und dabei geheime Verbindungen zwischen irischer und amerikanischer Musik offengelegt. Ich habe mit ihm über die Frage geredet, ob die Musik früher tatsächlich besser war als heute, und mich auch gleich noch nach der Session mit Bob Dylan erkundigt, die er vor kurzem gespielt hat. Außerdem in meinem Blog: eine Glückwunsch an Jeff Bridges, anlässlich des Oscars für "Crazy Heart"; und ein Interview mit dem Gitarristen und heimlichen Bach-Fan Pat Metheny.

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