Wie das Internet ... Milch eingießt

Ein Lifehacker macht sein Leben mit einfachen Tricks ein bisschen besser. Das Internet ist voll von Lifehackern - wir sammeln ihre besten Tricks. Heute: Ein kluger Handgriff zum Milchsparen.
piet-vanriesenbeck
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Illustration: Julia Schubert


Das Problem:  
Wer nicht auf einem Bauernhof lebt und die Milch direkt aus der Kuh trinkt, ist in der Regel auf tütenartige Zwischenbehälter angewiesen. Die sind eigentlich eine coole Erfindung und funktionieren insgesamt auch ganz solide. Vor allem beim ersten Öffnen stößt der durchschnittliche Milchtrinker aber oft auf Schwierigkeiten: Die Milchtüten sind meistens so voll, dass es schier unmöglich ist, das erste Glas einzuschenken, ohne einen halben Tagesbedarf an Calcium und essentiellen Aminosäuren über den Tisch zu verteilen.  

Die Lösung:  
Ist eigentlich erschreckend simpel! Statt wie bisher üblich mit dem Loch nach unten einzuschütten, einfach die Tüte einmal rumdrehen, so dass das Loch oben ist. Auf diese Weise kommt Luft nach und die Milch läuft präzise und geschmeidig wie der Urinstrahl eines Kunstpinklers ins Glas. Kein Tropfen geht verloren und der Tisch bleibt sauber. Nächste Woche im Lifehack: Wie das Internet ... Orangensaft eingießt.

Text: piet-vanriesenbeck - Illustration: katharina-bitzl

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