Kindheitserinnerungen können trügerisch sein

Collage: Daniela Rudolf

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Freitag

  • Kindheitserinnerungen können trügerisch sein.
  • Das schönste am Feierngehen ist nicht das Feiern selbst, sondern das „Uns-gehört-die-Nacht"-Gefühl auf dem Weg dorthin.
  • Wenn Kleinkinder im Urlaub dabei sind, kommst du mit Grippe oder zumindest einer ordentlichen Erkältung zurück.
  • Ryanair wird rückwärts genauso ausgesprochen wie vorwärts.

Donnerstag

  • Nirgends sind die Stunden zwischen Sommer und Winter so kurz wie in Deutschland.
  • Es gibt zwei Arten von Menschen: Die, die ein Powernap wacher macht. Und die, die danach am liebsten bis nachts um zwei Uhr durchschlafen würden.
  • Halb welke Blumen sehen immer ziemlich traurig aus. 
  • Blühen die Kirschblüten ist der Frühling da. Zumindest für sieben Tage.

Mittwoch

  • Einkaufen gehen kann manchmal mehr die soziale Batterie belasten als Feiern gehen.
  • Je geräuschvoller ein Fluss an einem vorbeirauscht, desto ruhiger die Seele.
  • Frust-Shoppen ist nicht gut für den Geldbeutel, kann die Laune aber deutlich heben.
  • Fotos aus der Heimat von der Oma versüßen einem schnell den Tag.

Dienstag

  • Sehr wenige Institutionen schicken schneller Mahnungen als das Finanzamt. Und wenige langsamer als das Gesundheitsamt.
  • In Quarantäne gewinnen Fenster massiv an Bedeutung.
  • Kleinkinder im Urlaub bedeuten Stress und klebrige Hände.
  • Menschen sind nicht besser als Pflanzen. Sobald die Sonne da ist, scheinen alle direkt fröhlicher.

Montag

  • Egal, wann man Corona bekommt, einer der ersten Sätze dazu ist immer: „Gerade jetzt, wo ich doch ... !“
  • Wenig erfüllt mehr mit Dankbarkeit, als wenn man abends in ein frischbezogenes Bett schlüpfen darf.
  • Man sollte keinen weißen Teppich kaufen, wenn man weiß, dass man tollpatschig ist.
  • Im April freut sich wirklich kaum jemand noch über Schnee.
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