In kleinen Dosen genossen macht Glitzer tatsächlich gute Laune, auch wenn man sonst nicht auf Kitsch steht

Collage: Daniela Rudolf

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Sonntag

  • In kleinen Dosen genossen macht Glitzer tatsächlich gute Laune, auch wenn man sonst nicht auf Kitsch steht. 
  • Es ist schwieriger ein Buch zu finden, das kein "Bestseller" ist, als eines, das es ist.
  • Heutzutage bekommt man fast mehr Geburtstagsglückwünsche von Websites oder Portalen, bei denen man registriert ist, als von echten Menschen.
  • Hähnchen ist im Grunde ein Abendessen, das Frühstück ausscheidet. (via Reddit-User LeMrBoss)

Samstag

  • Kino ohne Popcorn, Chips oder Schokolade ist wie Weihnachten ohne Geschenke. 
  • Man fühlt sich immer ein bisschen assi, wenn man frühmorgens mit der S-Bahn vom Feiern nach Hause fährt, während die anderen Leute auf dem Weg zur Arbeit sind.
  • Nichts kann eine verschlafene Runde so sehr aufwecken wie die Diskussion, ob es nun "Breze" oder "Brezel" heißen muss.

Freitag

  • Wenn Schnupfen schlechte Laune macht: Einfach mal versuchen, eine Melodie per Schnäuzen zu erzeugen.
  • Wenn man (als Typ) zu lange Narcos auf Netflix schaut, verspürt man das dringende Bedürfnis, sich einen Schnurrbart stehen zu lassen.

Donnerstag

  • Kugelschreiber, Feuerzeuge und Haargummis gehören zu den Dingen, die man nie zurückgibt und auch nie zurückbekommt, und sollten deshalb als Allgemeingüter gelten.
  • Manche Unternehmen haben eine Person, die sich nur darum kümmert, die Bürostühle für die Mitarbeiter richtig einzustellen.
  • Obwohl man oft von "Fahrstuhlmusik" spricht, fährt man äußerst selten bis gar nicht mit einem Fahrstuhl, in dem Musik gespielt wird.
  • Erdnussflips sind fantastisch, aber stinken.
  • Darüber, woran man seine fettigen Hände beim Genuss von Chips abreiben darf, herrscht keine gesellschaftliche Einigkeit.

Mittwoch

  • Je älter man wird, desto unerwünschter ist unerwarteter Besuch.
  • Es ist ein Mythos, dass Listenschreiben hilft, Entscheidungen zu treffen.
  • Wenn Mama Flyer vom Schlachter mailt, ist bald Weihnachten.
  • Nicht „Nein“ sagen können ist besonders schwierig in der Vorweihnachtszeit.
  • Zum Auftauen gibt es nichts Schlimmeres als gefrorene Spaghetti mit Tomatensoße.

Dienstag

  • Wenn sich ein Regensburger Marketing-Fuzzi als "Boazn-Kini" aufspielt, dann ist Giesing wohl endgültig im Arsch.
  • Die Aussage "Ich habe ein Kind" ist das erwachsene "Ich muss noch lernen" für "Ich habe keine Lust und Zeit, noch einen trinken zu gehen. 
  • Wenn man seinen Arbeitsalltag „abenteuerlich“ gestalten will, hat man die Wahl zwischen: einfach nicht vorher nachlesen, was es in der Kantine gibt, und: das Klo, auf dem man sitzt, nicht absperren.
  • Was die Waschmaschine frisst, kommt auch noch Jahre später wieder aus ihr raus.

Montag

  • Eindeutiges Zeichen für eine sehr gute Party: Man weiß nicht, wann der Gastgeber gegangen ist.
  • Man darf nie sein Lieblingslied als Weckerton benutzen, wenn man es nicht irgendwann abgrundtief hassen will.
  • Parkgebühren sind eine Art Miete für eine Fläche in einem begrenzten Zeitraum.
  • Es gibt zwei Arten von Menschen auf dieser Welt: Die, die snoozen, und die, die dieses Phänomen nicht nachvollziehen können.
  • Das Eichhörnchen bei Skype heißt „Heidi".

Das haben wir in den letzten Wochen verstanden:

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