Wohnungsschau: Tierisches Vergnügen in der Wilhelma

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Vor dem Betreten der Brillenpinguin-WG: ein erster Überblick über die schöne Parkanlage der Wilhelma in Stuttgart, in der die Wohngemeinschaft größter und kleinster Tiere angesiedelt ist.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Der Haupteingang der Wilhelma, dank der kalten Wintertemperaturen heute kaum genutzt

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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Wer wohnt wo? Dieser Wohnungsplan gibt Auskunft

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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Gepflegte, malerische Anlage...

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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...in zentrale Lage: Ausblick auf die Mercedes-Benz-Arena


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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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Häuslebauer Fritz und seine Angetraute Brigitte

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Man kennt sich, man versteht sich: Pinguinnachbarschaften Gleich hinter dem Eingang befindet sich die geräumige Wohngemeinschaft der Brillenpinguine, lateinisch "Spheniscus demersus". Zu fünfzigst hausen die Tiere hier. Erhard Popp ist so etwas wie ihr Hausmeister. Kann er alle fünfzig Bewohner auseinanderhalten? "Aber natürlich!" sagt er "Das da ist Fritz, dort die Gerda und die Monika - die haben alle Namen und Nummern." Gibt es auch manchmal Streit? "Der Futterneid führt öfters zu kleineren Rangeleien. Ansonsten sind die Tiere recht friedlich. Sie leben übrigens monogam - ihr Leben lang nur mit einem Partner. Mit dem beziehen sie dann eine der kleinen Höhlen." Diese übrigens darf kein anderes Pinguinpaar betreten. Das heimische Schlafzimmer bleibt, wie bei den Menschen auch, Teil der Privatsphäre.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Mahlzeit! Erhard Popp mit kleinem Tierfan beim Mittagessen Für die Sauberkeit in der Anlage beschäftigen die Brillenpinguine übrigens eine externe Reinigungskraft, die fünf- bis siebenmal pro Woche die Kehrwoche erledigt.


Upalas Geschichte ist eine traurige: Das Gorillababy kam aus Heildelberg nach Stuttgart, weil es von seiner Mutter verstoßen wurde. Nun wird es von seiner Pflegemama langsam an seine Stiefgeschwister Mary und Monza gewöhnt. Die aber teilen ihr Kinderzimmer und ihre Spielsachen nur ungern mit dem Knirps.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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Upala erkundet seinen neues Zuhause. Noch braucht er den Schutz seiner Pflegerin In der Wohnung nebenan entspannt sich der Orang-Utan Opa, während seine Familie kreischend durchs Auffenhaus tobt.

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Groß, haarig, orange und die Ruhe weg Eine Ecke weiter hat sich Familie Pavian zum Mittagsschläfle versammelt. Anstrengend, so eine Großfamilie.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

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Die Nachbarn atmen auf: endlich mal ein paar Minuten Ruhe


Etwas abgelegen hausen in einfachen Single-Appartements die majestätischsten Bewohner der Wilhelma. Von erstaunlicher Größe, imposanter Eleganz und unfassbarem Gestank: Der Königstiger.

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„Meist schweißt es die Partner eher zusammen, wenn sie gemeinsam die Depression überstehen”, sagt Dr. Gabriele Pitschel-Walz.

Illustration: Julia Schubert

Hinter tausend Stäben - und doch ein scharfer Blick Etwas beschaulicher geht es hingegen im Giraffenhaus zu, wo eine Netzgriaffenlady ihren schönen Hals gerade einem Futterkorb entgegenreckt. Ihre Mitbewohner scheint das wenig zu kümmern. Wer bis zu sechs Metern groß werden kann, hat natürlich einen gelassenen Blick auf die Dinge - von oben herab.

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Illustration: Julia Schubert

Praktisch, diese hohen Decken

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