Echt peinlich: Darüber muss ich lachen

Über Humor kann man trefflich streiten. So geschehen unlängst auch wieder in der jetzt.de-Redaktion: Ist Hans-Werner Olm lustig? Macht Cordula Stratmann gute Witze? Oder ist der deutsche Fernseh-Humor zum Abschalten schlecht? Nicht wirklich: denn bei diesen neun TV-Komikern schalten wir nicht weg. Voll peinlich, wir finden sie sogar lustig. Neun Geständnisse und eine Frage: Worüber lachst du?
dirk-vongehlen

Axel Stein

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Illustration: Julia Schubert

Um wen geht's? Um den dämlichen Dicken mit der Pudelmütze aus der Blockwart-Serie Hausmeister Krause. Dort versucht sich Axel in der Rolle von Sohn Tommie als Tom Gerhardt-Kopie. Das ist schwierig - denn schon das Original ist nicht lustig. Wo zu sehen? Gäbe es beim Witzemachen die Formulierung "Straßenfußballer", auf Axel Stein träfe sie zu. Der 25-Jährige gibt den Vollblut-Kalauer aus der Nachbarschaft, dem nicht nur immer Rotz aus der Nase, sondern auch ein guter Spruch aus dem Mund hängt. Parade-Rolle: Der kumpelige Dicke, der zwar nicht gut aussieht, aber schlagfertig ist. Weil er in dieser Rolle ziemlich einmalig ist, wurde um ihn herum die Sendung Axel! will's wissen gestrickt. Darin gibt Axel den Mitarbeiter eines Baumarkts. Und das ist der große Unterschied zu den anderen Comedians: Axel Stein spielt einen Baumarkt-Mitarbeiter, sie würden höchstens zur Eröffnung eines solchen Geschäfts auftreten. Find ich lustig seit: Seit der Rolle des "Red Bull" im Film "Harte Jungs". Begründung: Witze funktionieren wie essen: Sie müssen satt machen. Und ein Hauch Loriot oder eine Prise Polt sind vielleicht ganz nette Geschmacks-Anreger, aber nur Axel Stein macht auch satt. Seine Witzportionen sind einfach ausreichend groß, gut verdaulich und angemessen im Geschmack. Text: stefan-winter


Jürgen von der Lippe

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Illustration: Julia Schubert

Um wen geht's? Jürgen von der Lippe, Altmeister des Zotenwitzes und standhafter Verteidiger des Hawaiihemdes. Wo zu sehen? Macht momentan vor allem branchenferne Sendungen, vermutlich weil er sonst nicht mehr zu verkaufen wäre. Oft auch bei Allstar-Auftritten von Deutschlands „besten“ Comediens. Parade-Rolle: Der Normalo, der Alltags-Witze singt und sich dabei selbst mit der Gitarre begleitet. Kann gut Moderator sein. Kann nicht so gut: richtig lustig sein. Find ich lustig seit: ich ein Kind war. Zugegeben, Jürgen von der Lippe richtig lustig zu finden ist schwer und bedarf einiger Leidens-Bereitschaft. Man muss sich durch lahme Zoten, „witzige“ Alltagsbeobachtungen quälen – wie etwa der, dass man an der Supermarktkasse steht und dann ist da hinter einem einer, der hat weniger als man selbst und den lässt man dann genau NICHT vor. Und dann lachen alle. Aber was toll ist an Jürgen von der Lippe: Man hat den Eindruck, der fühlt sich auf der Bühne so wohl wie in seinem Wohnzimmer. Nie ist er aufgeregt, aufdringlich oder penetrant. Stattdessen verbreitet er eine Schnarchigkeit, die schon wieder Kunst ist. Jürgen von der Lippe hätte ich wirklich sehr gerne als Onkel, der würde dann aus steifen Familienfestivitäten wahre Happenings machen. Eine andere Begabung, die ich an von der Lippe sehr schätze: Er braucht im Grunde genommen gar nichts - kein Skript, keine Bühnendeko, keine Hilfsmittel wie Wasser spritzende Blumen. Am besten ist er, wenn er ein bisschen drauf los erzählen darf und noch besser, wenn er einen eitlen Gast hat, mit dem er ein paar Späßchen machen kann. christina-kretschmer


Atze Schröder

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Illustration: Julia Schubert

Um wen geht's? Um das personifizierte Ruhrgebiet: Atze Schröder. Der Mann trennt nicht mehr zwischen Rolle und Person, er ist einfach beides in einem und damit der beste Repräsentant eines der schönsten Landstriche Deutschlands: des Ruhrgebiets. Wo zu sehen? Zwischen Duisburg und Dortmund auf jeder, aber wirklich jeder Autobahnraststätte. Parade-Rolle: Er selbst. In seiner Biografie erklärt der "Lockenschopf aus Essen", dass seine Karriere 1997 damit begann, dass eine Produktionsfirma eine Sitcom entwickelte, die "hauptsächlich auf Atzes wirklichem Leben" beruhte. Mit Leopardenmusterhose, übergroßer Pilotenbrille und Schamhaardauerwelle spielt Atze Schröder fortan sehr glaubwürdig und sehr lustig sich selbst. Find ich lustig seit: Alles Atze - so heißt die Comedey-Serie auf RTL, in der Atze Atze spielt. Einen Kioskbesitzer aus Kray. Das ist der Stadtteil, aus dem (angeblich) Schauspieler Atze stammt. Rolle Atze lebt dort mit seinen Kumpels, seiner grenzdebilen Freundin und seinem übergroßen Ego. Begründung: Atze Schröder beweist, dass Konsequenz auch in Sachen Humor eine hervorstechende Eigenschaft ist. Der Mann spielt seine Rolle konsequent durch, bei Wind und Wetter, d.h. auch wenns mal nicht offensichtlich lustig ist - z.B. auf der Couch bei Oli Geißen in der 4000sten Wiederholung einer Chart-Show. Allein dafür verdient er Respekt. Darüberhinaus gefällt mir das Männerbild, für das Atze Schröder steht. Is klar. Text: dirk-vongehlen


Dieter Hallervorden

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Illustration: Julia Schubert

Um wen geht's? Um den Typen mit der Gesichtslähmung, der immer den Mund so verzieht (schön zu sehen im Klassiker

) – das ist Dieter Hallervorden, auch genannt „Didi“, der Heinz G. Konsalik des deutschen Humors. Inzwischen so was wie der Elder Statesman: Der Alte zeigt immer noch allen jungen Spaßvögeln, wer hier die Flasche Pommes holt. Wo zu sehen? Überall dort, wo es weh tut. Didi Hallervorden hat die Grundvoraussetzung jedes Komikers – ihm ist nichts zu blöd. Das ist wunderbar. Witze über eine Flasche Pommes muss man sich 1. trauen, 2. schaffen und 3. auch noch selber drüber lachen können. Das alles kann Didi, die Allzweckwaffe. Als Otto Waalkes noch ein Wurm im Watt war, hat Didi Hallervorden schon alle Grenzen abgesteckt, incl. Filser-Englisch. Parade-Rolle: Die Türklingel im Knacki-Kaufladen von „Palim, Palim“ sowie der Knacker im gleichen Spot – er hat der Klingel die Stellung in der deutschen Komik zurückgegeben, die ihr gebührt. Und natürlich seine Rolle als John Travolta in

: Didi Hallervorden war zum Entsetzen der transatlantischen Beziehungen einer der Ersten, der auf Filser-Englisch setzte („You make me auch ziemlich heiß auf you – Come, mach dich free for me“) Find ich lustig seit: Meine Eltern mich kurz vor der bleiernen Zeit der 80er in die Welt setzten, als alle Uhren auf Fünf vor Tschernobyl standen. Begründung Wer als kleines Kind zwischen RAF-Plakaten in der Metzgerei, Pershing-Raketen-Buttons auf den Parkas der Freunde meiner Eltern und Helmut Kohl als Bundeskanzler aufwächst, für den war ein Komiker wie Didi mit seinem „Nonstop Nonsens“ die Rettung. Text: durs-wacker


Otto Waalkes

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Illustration: Julia Schubert

Um wenn geht’s? Otto Waalkes, den Komiker aus Ostfriesland. Vor der Grenzöffnung war das der Teil Deutschlands, über den man Witze machen durfte. Wo zu sehen? Obwohl Otto schon in den 70ern lustig unterwegs war, war er am lustigsten in den 80ern und 90ern – am liebsten in beinahe jedem Wohnzimmer des deutschen Durchschnittsmenschen. Tritt auf als Der Otto hatte seinen Komikerkollegen in Sachen Unverwechselbarkeit was voraus. Wenn man sich nicht ganz sicher war, wie Otto aussieht, spätestens wenn er – känguruhartig-hüpfend und mit mit seltsamen Flügeln an komischen Baseballkappen hängend undefinierbare Geräusche machte – dann war klar: Otto der blonde Norde mit der Affinität zu großen Nasen ist da (Steffi Graf gehört nämlich zu seinen engsten Freunden). Find ich lustig seit: Zum Schreien komisch find ich den Otto schon seit ich klein war. Begründung: Angefangen hat es damit, dass ich dachte, Stings „Englishman in New York“ sei eine Coverversion von Ottos

. Von da an stand es für mich völlig außer Frage, Otto nicht cool zu finden. Außerdem hat er mir in „Otto der Film“ gezeigt, dass das Thriller-Video gar nicht gruselig sein muss, wenn es nur nicht von Michael Jackson gespielt wird. In „Otto der Außerfriesische“ habe ich endlich mal gesehen, dass die Steffi nicht nur Tennis spielen kann und wenn die Ottifanten kommen, dann können Benjamin Blümchen und seine Leute aus Neustadt nach Hause gehen – ich kann also mit Fug und Recht behaupten: Otto hat mich groß gezogen. Text: kristin-matousek


Michael Herbig

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Illustration: Julia Schubert

Um wen geht's Michael „Bully“ alias „der Erfolg persönlich“ (Harald Schmidt) Herbig; Komiker und der erfolgreichste Mann des deutschsprachigen Kinos Wo zu sehen? Spätestens die Zuschauerzahlen seiner zwei Filme beweisen: Stammgast ist Bully nicht nur im deutschen Humor-Kernland, sondern auch in den Herzen aller Bayern und Österreicher. Humoristisch sitzt er genau da, wo er auch einmal bei Stefan Raabs Show auf der Couch saß: zwischen Raab selbst und Herbst – weniger platt und mehr lustig als der Erste, weniger böse und weniger lustig als der Zweite. Parade-Rolle bayrisch-österreichisch-indianische Schwuchtel Find ich lustig seit: er als Winnetouch mit Sasha in der Bullyparade im Duett sang. Begründung Bully ist einfach zum Schreien komisch. Grundsätzlich. Besonders komisch ist er allerdings, wenn er mit hoher Stimme, verschüchtert und mit diesem wunderbaren Akzent spricht, wenn er so mit den Augen blinzelt, mit den Armen herumfuchtelt, sein Publikum verschämt dreinblickend als „vogelwild“ tituliert. Was er dann auch anpackt, was auch immer die Story ist, die erzählt wird: Lasst diesen Menschen eine Frau spielen, oder noch besser einen schwulen Indianer, und es ist aus. Bei Winnetouch werden selbst die abgeschmacktesten Witze lustig - wann immer ich sie über die Puderosa-Ranch, Prosecco und ihr kotzendes Pferd Jacqueline erzählen höre, kann man mich lachend irgendwo auf dem Fußboden finden. Text: barbara-wopperer


Hans-Werner Olm

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Illustration: Julia Schubert

Um wen geht's? HansWerner Olm Wo zu sehen? Gerade offenbar im Studio, um als Luise Koschinsky eine Platte aufzunehmen. Parade-Rolle Hat ein paar Verkleidungen, am auffälligsten ist er als Luise Koschinsky. Das ist eine alte Frau mit gewaltbereiten Brüsten. Olm ist dazu sehr schlecht verkleidet und hat eine Handtasche, die er trägt wie eine Keule. Er ist sehr häßlich. Find ich lustig seit: Ich es das erste mal gesehen habe, also Luise, die anderen Olm-Sketche interessieren mich genauso wenig wie die restliche Comedy-Krankheit und Hape Kerkeling. Begründung: Normalerweise verabscheue ich Humor der mit verkleideten Menschen in der Öffentlichkeit funktioniert. Bei Luise Koschinsky muss ich aber lachen, weil sie brüllend durch die Fußgängerzone und über den Strand marschiert, immer nur „Scheiß doch die Wand an!“ schreit und nie damit aufhört, um etwa irgendeinen Witz zu spielen. Ich mag das: zehn Zentimeter neben anderen Leuten zu stehen und wie bekloppt „Grüß Gott!“ zu schreien. Das ist so dada und grotesk. Feinfühlig wie eine Abrissbirne, aber damit konsequenter als Leute die sich tatsächlich im stillen Kämmerlein „Witze“ ausdenken und diese dann vortragen. max-scharnigg


Cordula Stratmann

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Illustration: Julia Schubert

Sie ist 44, gelernte Familientherapeutin, heute Komödiantin Wo zu sehen? Im Blödel-Kontext des Blödeleien-Versenders Sat-1, meistens also am Freitag in den Comedy-Stunden zur Prime-Time. Läuft bei erschöpften Bankangestellten und Pärchen, die nach zwei Jahren top funktionierender Beziehung nicht mehr Freitag und Samstag sondern nur noch Samstag aus dem Haus gehen – um einzukaufen und abends im Kino im Love-Chair den neuen Hugh-Grant zu sehen. Entsprechend frei und leer ist der Freitagabend geworden, der sich gut mit der an Anspruch nicht gering ausgestatteten Improvisations-Comedy-Show Schillerstraße einweihen lässt. Ihre Parade-Rolle Ist die einer kauzig frechen, ihre Gäste mit ihrem geistigen Vorsprung übertölpelnde Comedy-Mutter. Als Annemie Hülchrath in Zimmer frei! wurde sie einem größeren Publikum bekannt, ehe sie ab 2004 als Gastgeberin und Haupthausbewohnerin in den Kulissen des Hauses in der Schillerstraße in den kompetenten Mainstream der deutschen Komödien-Schaffenden aufstieg. Find ich lustig seit Sie in der Schillerstraße ist. Aus ihrem vorherigen Wirken kenne ich leider nur Ausschnitte. Begründung Format und Mensch passen aufs Schönste zusammen. Stratmann ist die geborene Schlagfertigkeits-Schnalle. Während die Zuschauer die Regieanweisungen an einzelne Schauspieler mitverfolgen können, wissen die reagierenden Schauspieler nichts von Anweisungen wie „Erzähle jetzt alles in einer Comic-Sprache!“ oder „Rede wie ein Büttenredner“. Das berückende an der Schillerstraße ist, dass sich dort die Spreu der Comedy-Künstler und Möchtegern-Schauspieler vom Weizen trennt. Vergangene Woche war zum Beispiel Felicitas Woll zu Gast und hat offiziell gelangweilt. Neben Stratmann lustig zu improvisieren ist so, als müsse man bei Harald Schmidt lustig sein. Hohe Kunst. Und richtig gut wird es, wenn die Schillerstraße-Compagneros sich über ihre eigenen Fehler, Witze und Fehltritte über den Haufen lachen. Das sind die Momente, in denen Impro groß werden kann. Ein anderer Grund für den Reiz, den die Schillerstraße auf mich ausübt: Den Teilnehmern werden in ganz ordentlichem Tempo verschiedene Stimmungen und Figuren abgefragt, wie man es aus anderen Sendungen nicht kennt. Der Einzige, der da immer nur mit seiner einen Figur kontern kann, ist der breitmaulige Martin („Sischär is sischär“). Er wurde für diese grandiose Beherrschung des Mono-Komödiantentums immerhin mit einer Rolle als einer der sieben Zwerge in den Otto-Filmen belohnt. Cordula Stratmann bekam vor einem Monat die Goldene Kamera in der Kategorie Comedy. Besser so. yvonne-gamringer


Erkan & Stefan

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Illustration: Julia Schubert

Um wen geht's? John Friedmann aka Erkan Maria Moosleitner und Florian Simbeck bzw. Florian Deckert aka Stefan Lust, kurz Erkan & Stefan Wo zu sehen? Seit einem Jahr tingeln sie mit ihrer „10 Jahre Respekt“-Tour durch sämtliche Mehrzweckhallen deutschsprachiger Länder. Bei der IFA letztes Jahr hatten sie wohl auch viele Auftritte, die man sich alle bei Youtube anschauen kann und in der Münchner Fußgängerzone wurden sie als Promoter für ein neues Playstation-Spiel gesichtet. Die besten Zeiten haben sie definitiv hinter sich. Parade-Rolle: Die voll krassen Vorzeige-Proll-Kanaken vom Dienst, die konkret Bunnys checken, korrekt Dönertier verkaufen und brontal von einer Regression in die nächste stolpern. Sie haben türkischen Akzent mit bayerischem Dialekt inklusive Anglizismen berühmt gemacht. Find ich lustig seit: Ich bilde mir ein, irgendwann mal ein Interview von Erkan & Stefan mit Hildegard Hamm-Brücher oder Rita Süssmuth gelesen zu haben, das super war, weil tot ernst. Vielleicht war es aber auch eine andere berühmte Grande Dame der Politik. Daraufhin habe ich jedenfalls zum ersten Mal headnut.tv angeschaut und auch die Rubrik „Da Interview“ gesehen. Ich kannte damals leider Ali G. noch nicht. Begründung: Diese politisch unkorrekte und sexistische Dumm-und-Dümmer-Komik von zwei offensichtlich nicht dummen Menschen, die beide studiert haben, und das Spielen mit allen Kleinkriminellen-, Loser- und Hiphop-Klischees über Deutschtürken, das aber gleichzeitig immer auch Bruchstellen entstehen ließ, waren 1996, als die beiden begannen, ganz schön fortschrittlich. Man denke nur an Sido und Bushido, die die Schiene heute noch erfolgreich fahren und an denen immer noch Diskussionen über Gangstertum und Unterschicht entflammen. Und lustiger als die ganzen „deutschen“ Stand Up-Comedians waren Erkan & Stefan alle mal. Erkan & Stefan sind bis ins Detail ausgefeilte Kunstfiguren. Sie erschufen ganze Identitäten und trugen nicht nur Sketche mit möglichst dummem Gesichtsausdruck und Grimassen vor, wie die meisten deutschen Vertreter dieses Genres. Endlich machte sich mal jemand kunstvoll zum Affen und stellte sich auch hierzulande in die Tradition so großer Komiker wie Stan & Ollie und solch genialer Figuren wie Beavies & Butthead. caroline-vonlowtzow Mehr zum Thema: - Nora Tschirner, Klaus Kleber und Anne Will - Die Redaktion offenbart ihre Liebe zu diesen Moderatoren! - Werbung zum Lachen: Hape Kerkelings Alterego Horst Schlämmer wirbt für VW

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