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„Mehr Frauen würden der Finanzbranche unglaublich guttun“

Polly arbeitet für ein Fintech-Unternehmen und erzählt, wie sie sich als Frau dort durchsetzt.
Video von Lia Haubner und Helena Düll

„Mehr Frauen würden der Finanzbranche unglaublich guttun.“

Studium oder Ausbildung sind fertig - und dann? Was Frauen beim Berufseinstieg beschäftigt, lest ihr im Karriereschwerpunkt „Aufsteigerinnen“ von jetzt und Plan W, dem Frauenwirtschaftsmagazin der Süddeutschen Zeitung. Alle Texte des Schwerpunktes findet ihr hier.

PS: Ja, es geht auch um Geld.

Es gibt Jobs, die riechen noch zehn Kilometer gegen den Wind nach Testosteron und Männerschweiß. Weswegen viele junge Frauen sich davor scheuen, ihnen nahe zu kommen. Die Finanzbranche ist so ein Fall. Zwar sind mittlerweile 17 Prozent der Frauen in dieser Branche in einer Führungsposition – aber das ist immernoch verdammt wenig. Die Klischeevorstellungen vom Finanzsektor ist noch stark geprägt von Männern in Anzügen und Alphatiergehabe.

Polly, 30, ist „Director Banking“ bei einem Fintech-Unternehmen. In der ersten Folge unserer Videoreihe „Du machst das?“ erzählt sie, was an diesen Vorurteile stimmt, wie ihr Joballtag aussieht – und wieso sie jungen Frauen Mut machen will, nicht nur Krankenschwester oder Flugbegleiterin werden zu wollen.

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