So grässlich können Lunchboxen aussehen

Lecker! Oder etwa nicht?

Wer gesund leben möchte, der bereitet sein Mittagessen vor. Stellt sich am Sonntag den ganzen Tag in die Küche und betreibt so genanntes „meal prep“. Kocht große Mengen gesunder Mahlzeiten, füllt sie in Boxen ab und verstaut diese dann im Kühlschrank. Damit es unter der Woche auf der Arbeit in der Mittagspause eben nicht die fettigen Asia-Nudeln, mal wieder Pizza oder undefinierbare Pampe aus der Kantine gibt – sondern frischen Salat, Reis mit Gemüse und einem Stück Lachs obendrauf, und zum Nachtisch dann noch ein Stück Obst vielleicht. Klingt köstlich? Stimmt. Ist aber auch Arbeit. Wie man das Ganze vielleicht doch noch spaßig gestalten könnte, beweist eine Bilderserie, über die wir jetzt im Internet gestolpert sind.

Zu sehen sind da Lunchboxen, die an fiese Monster erinnern: das Gesicht aus Reis zum Beispiel, ein bisschen Curry als Bart, dazu ein halbes Ei, etwas Sushi, eine Tomate. Manchen läuft Blut aus Ketchup über das Gesicht, einem anderen kriechen Spinnen oder sonstiges Ungetier aus den Nasenlöchern.

Auf einem Monsterkopf sitzen lauter kleine Aliens aus Erbsen und starren den Betrachter oder die Betrachterin an. Und es gibt Bratwürstchen, die einfach sehr an kleine, dicke Maden erinnern.

Das sieht ein bisschen gruslig und manchmal auch ein bisschen eklig aus, schmeckt in den meisten Fällen aber sicherlich sehr gut.

Liebevoll zubereitet sind diese Mittagessen auf jeden Fall. Sonst kennt man das ja vor allem von Lunchboxen, die Eltern für ihre Kinder machen und die bis ins kleinste Detail durchdacht sind. Damit der 7-Jährige auch mal Gemüse ist, gibt es dann einen Wald aus Brokkoli oder ein paar Schwerter, die aus Karotten geschnitzt werden. Vielleicht wäre so eine Monster-Box da ja auch mal eine ganz angenehme Abwechslung.

soas

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