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Fans auf der ganzen Welt sind überrascht, bestürzt und traurig. Die beliebte US-Sitcom „The Big Bang Theory“ wird nächstes Jahr zu Ende gehen. Das gaben Warner Bros Television, der Sender CBS und Produzent Chuck Lorre in einer gemeinsamen Erklärung bekannt.

Im Mai 2019 soll nach 279 Folgen mit einem „big bang“ endgültig Schluss sein. Das Ende der Serie wollen die Macher mit einem „epischen kreativen Ende“ krönen.

Auf der offiziellen Twitterseite der Serie bedankten sich die Schauspieler für die Unterstützung der Fans über die vergangenen zwölf Staffeln hinweg.

Viele Fans haben sich schon zu Wort gemeldet und ihre Enttäuschung zum Ausdruck gebracht. 

Viele schrieben einfach nur eine langes „Noooooo“ oder zeigten mit traurigen Gifs ihre Gefühle. Auch die Schauspieler zeigten sich gerührt. Kaley Cuoco ist von Anfang an dabei. Die 32-Jährige, die die Kellnerin „Penny“ spielt, schrieb unter ihrem Instagram-Account Norman Cook: „Egal wann es geendet hätte, mein Herz wäre in jedem Fall zerbrochen. Unter Tränen versprechen wir, dass wir die bislang beste Staffel bringen werden.“

Seit 2007 gibt es die von Chuck Lorre und Bill Prady geschaffene Serie um die zwanghaften Nerds Sheldon Cooper (Jim Parsons), Leonard Hofstadter (Johnny Galecki), Howard Wolowitz (Simon Helberg) und Raj Koothrappali (Kunal Nayyar) und deren Freundinnen.

Die finale Staffel soll Ende September beim produzierenden US-Sender CBS ausgestrahlt werden, in Deutschland läuft die Serie auf Pro Sieben. Wann die zwölfte Staffel in Deutschland ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt.

„The Big Bang Theory“ zählt zu den langlebigsten und erfolgreichsten US-Sitcoms. 52 Emmy-Nominierungen und zehn Auszeichnungen, dazu zehn Golden-Globe-Nominierungen zeigen, wie erfolgreich und beliebt die Serie rund um die Hauptdarsteller Jim Parsons ist. Bereits vier Mal wurde der mit dem TV-Preis als bester Komödiendarsteller ausgezeichnet.

Immerhin dessen Figur des Sheldon Cooper bleibt den Fans erhalten. Seit 2017 gibt es das Prequel zu „The Big Bang Theory“. In der Serie „Young Sheldon“ wird die Vorgeschichte des späteren Physikers erzählt. Darin wächst der neunjährige Sheldon in Texas auf, Parsons tritt darin immer mal wieder als Erzähler auf.

csö

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