Why Do Astronauts Wear Space Suits??? | Educational Video for kids with Ryan ToysReview

Das ist...

... Ryan, der bestverdienende Youtuber der Welt. Der Erstklässler erwirtschaftet laut Forbes-Magazin nämlich rund 22 Millionen US-Dollar im Jahr, also mehr als 19 Millionen Euro. Kein schlechtes Gehalt für ein Kind, das laut Wikipedia und diversen Youtube-Seiten erst acht Jahre alt ist. Forbes und einige andere Medien schreiben sogar, er sei erst sieben Jahre alt. Was nun tatsächlich stimmt, lässt sich aufgrund der Diskretion seiner Eltern nicht bestätigen. Eins aber ist sicher: Ryan ist ziemlich jung dafür, dass er Millionen scheffelt.

Der kann...

... dabei nicht unbedingt mehr als andere Kinder in seinem Alter. Für die Millionen muss er nämlich nichts anderes tun als zu spielen. Der einzige Unterschied zu anderen Kindern: Ryan tut das selbstbewusst vor laufender Kamera. Meist ist seine Mutter dabei, stellt die Produkte namentlich vor und ringt ihrem Sohn dann spielerisch Bewertungen ab. Hochgeladen werden die Videos schließlich auf dem Youtube-Kanal „Ryan ToysReview“, der mittlerweile mehr als 17 Millionen Abonnenten hat. Und Letztere kaufen offensichtlich gerne, was Ryan gefällt. Unternehmen bezahlen den Jungen dementsprechend für die PR. Inzwischen hat er sogar schon seine eigene Spielzeugmarke, die bei Walmart verkauft wird.

Ryan Giant Box Fort Mansion Pretend Play House Tour!!!

Der kommt...

... aber erstmal nicht ran an all das Geld, das er damit verdient. Denn der Junge ist noch nicht einmal geschäftsfähig. Über einen Großteil des Geldes wird er sich also frühestens in zehn Jahren freuen können – wenn er erwachsen und seine Youtube-Karriere (zumindest als niedlicher Spielzeug-Tester) vermutlich schon beendet ist.

Der geht...

... gerade den Weg, den ihm seine Eltern ebnen. Zwar soll er selbst 2015 die Idee aufgebracht haben, Spiele für Youtube zu testen. Umgesetzt haben sie dann allerdings seine Eltern. Sie kümmern sich schließlich um Finanzen und Produktion der teils aufwändigen Videos, seine Mutter tritt darin oft selbst auf. Die Eltern haben ihren Sohn so berühmt gemacht – sorgen aber auch dafür, dass ihm ein Rest Privatsphäre bleibt. Sowohl Ryans Nachname als auch sein Wohnort sind der Öffentlichkeit nämlich nicht bekannt.

Daraus lernen wir...

... dass Schulnoten und Studium nicht alles sind, sondern jeder mal richtig Geld verdienen kann. Dafür braucht es offensichtlich nur eine verdammt gute Idee. Ein Schuss Niedlichkeit kann (zumindest auf Youtube) aber auch nicht schaden.

Nur Google weiß...

... dass all die Spielzeuge, die Ryan in seinen Videos vorstellt, später an wohltätige Einrichtungen gehen. Solange er sich von seinem Monster-Verdienst noch keine eigene Villa leistet, dürfte es im Kinderzimmer sonst ja auch ziemlich eng werden.

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