Fünf Tage SMS-Interview: Noras nackte Füße und die Genderdebatte

Folge drei: "Zum Glück kommt es ja jetzt nur in diesem Chat vor."
Interview von Jakob Biazza
Fotos: dpa; Illustration: Katharina Bitzl

Wie kommunizieren wir denn im normalen Leben meistens? Eben! Also verlegen wir ein Interview auch in eine Smartphone-Chatgruppe. Eine Woche lang in den Hosentaschen unserer Gesprächspartner – zu Hause, auf Promo-Tour, beim Einkaufen oder auf Hochzeiten. Geantwortet wird, wenn's eben gerade geht und man Lust hat. Unabhängig von Ort oder Uhrzeit.

Fünf Tage mit Karoline Herfurth und Nora Tschirner also – die Amy Schumer und Jennifer Lawrence Deutschlands. Beide gerade zu sehen im Kinofilm "SMS für dich". Karoline Herfurth führt in dem Film erstmals selbst Regie und spielt die Hauptrolle. Und bitte:  

Man kann hier kurz aus dem Gespräch rauszoomen, weil die kommende Stunde vor allem aus schlaglichtartigen Interviewreise-Impressionen besteht. Und dem stümperhaften Versuch des Interviewers, das Gespräch auf „die Genderdebatte“ zu lenken. Auf deren Peak muss Karoline Herfurth in ein weiteres Interview und verlässt den Raum mit den Worten: "Ich habe eine wunderbare Allgemeinphrase geschrieben, die wird Dich freuen, Nora." Danach wird es dann aber doch noch interessant:

Illustration: Katharina Bitzl

Hier entlang zu Folge eins und zwei:  

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