Hamburger baden nicht

Unser Autor versucht, mit der Band Trümmer in einer Nacht ins Herz von Hamburg vorzudringen.
Von Quentin Lichtblau
Foto: Quentin Lichtblau

Paul einen Freund zu nennen, wäre wohl übertrieben. Das Erste, was wir an diesem Abend in Hamburg besprechen, ist unsere letzte Begegnung. Paul studierte damals in München ein halbes Semester lang Philosophie, sah noch kindlicher aus als heute und hatte mir vor dem Atomic Café gerade von einer Flasche Champagner in seiner Wohnung erzählt. Weil wir beschlossen, sie nur in weiblicher Begleitung zu trinken, darf man sich hier kurz später zwei spätpubertäre Idioten vorstellen, die zum Champagner Abwärts-Platten hörten und sich anstatt zu reden permanent die Seitenscheitel aus dem Gesicht wischten. Und zwei wortkarge Mädchen, die sich fragten, wann wohl ihre S-Bahn in irgendeine Vorstadt mit ing-Endung kommen würde. Acht Jahre später beschließen wir, die Geschichte hier in unserer Erinnerung versanden zu lassen, weil definitiv die Pointe fehlt.

Paul Pötsch sieht auch heute noch manchmal kindlich aus und kämmt sich regelmäßig seinen roten Seitenscheitel aus dem Gesicht. Er ist aber mittlerweile Rockstar und wohnt in Hamburg. Seine Band Trümmer hat gerade ihr zweites Album „Interzone“ veröffentlicht, in dem es nach ihrem ziemlich politischen ersten Album nicht mehr um die Verdrängung von Einwohnern, sondern um die Verdrängung der Realität geht. Um Nächte an Hamburger Tresen, das romantische Ausbrechen im Rausch und dort doch wieder um mögliche Gegenentwürfe zur Scheißgesellschaft.

Und weil die Idee ist, sich in einer Nacht eben dieses Hamburg erklären zu lassen, schreibe ich: „Paul, ich würde gerne mit euch Hamburg sehen, über schlechte Bands und Lebensentwürfe reden und betrunken den Kapitalismus abschaffen.“ Außerdem will ich wissen, warum die Stadt so verlässlich fantastische Musik hervorbringt. Und was zur Hölle plötzlich alle wieder an Udo Lindenberg finden. Wir verabreden uns zwei Wochen später im Hauptbahnhofviertel.

„Mittwochs ist leider gar nichts los“ 

An einem Mittwoch um 5 Uhr nachmittags steht Paul also vor dem Central Congress, der ersten Station des Abends. Eigentlich eine Bar, durch die Glasfront ist aber ein Konferenzraum zu sehen, den man direkt aus dem Bonner Regierungsviertel der 60er hierher gebeamt hat: Dunkles Holz, die Tische zu einem großen U zusammengeschoben, an der Decke Neonröhren. Bis auf die Kellnerin ist der Laden leer, nur am oberen Ende des Us sitzt ein großer, schwarz gekleideter Typ mit langen blonden Haaren und übereinander geschlagenen Beinen, der hier zum Interieur zu gehören scheint: Denkerhand am Kinn, in der anderen eine Kippe, vor sich die FAZ. Könnte man so direkt in ein Gemälde von Edward Hopper einfügen. Er heißt Tammo Kasper und spielt Bass bei Trümmer.

Im Central Kongress

Foto: Quentin Lichtblau

Man sitzt über U-Eck, Paul holt die drei ersten Biere des Abends und serviert mit drei Gläsern voller Eiswürfel. Zeit, den restlichen Abend zu planen.

„Mittwochs ist leider gar nichts los“, sagt Tammo, dessen Art zu sprechen an den jungen Udo Lindenberg erinnert, obwohl Udo Lindenberg nie jung war. „Gott sei Dank bist du nicht morgen gekommen. Da ist Schlagermove.“ Er erklärt, das sei so etwas wie die Loveparade, nur eben mit Schlagermusik. Vergleichbar mit einer Zombieapokalypse, die alljährlich über die Hamburger Innenstadt herfällt. „Wer kann, verlässt an diesem Tag die Stadt“, raunt Paul, der nicht nur in seinen Songtexten den Hang zur großen These unterbringt.

Tammo und Paul bilden die Ur-Besetzung von Trümmer. Die beiden haben sich bei einer Performance auf dem Dockville Festival kennengelernt. Als fiktives Kamerateam filmten sie die Ankunft eines Helikopters neben der Hauptbühne, aus dem dann ein Gabelstaplerfahrer stieg – die Performance sollte starkult-kritisch sein. Danach hörten sich die beiden auf ebendieser Hauptbühne die damals noch ziemlich gehypten Klaxons an und bemerkten starkult-kritisch, dass die Band „ziemlich scheiße“ geworden war und man vielleicht mal selbst wieder ein Instrument in die Hand nehmen sollte.

Was folgte, klappt so immer nur bei Bands aus Hamburg: Ohne Label oder Internetpräsenz vom Geheimtipp auf die großen Festivals, das gefeierte erste Album, Blumfeld-Vergleiche, Wohlwollen von Coolness-Gütesiegeln wie Schorsch Kamerun, zweites Album, ganzseitige Feuilleton-Artikel. Retter der deutschen Sprache, ach was, der deutschen Jugend, Stimme gegen das System, Helden von St. Pauli. Kein Trümmer-Mitglied stammt aus Hamburg, aber was macht das schon.

Die Tourismusbehörde Hamburgs wollte die Band neulich für eine PR-Kampagne einspannen, eine Art „Be Hamburg!“-Ding mit Trümmer als Beispiel der lebendigen Subkultur. „Das sind aber eben dieselben Leute, die sonst den Schlagermove oder die ‚Harley Days‘ organisieren. Für die echte Szene tun die herzlich wenig“, sagt Tammo. Mittlerweile hat man sich in eine sehr ernstzunehmende Dunstwolke geraucht, durchbrochen nur von einzelnen Sonnenstrahlen und Tammos gestikulierenden langen Armen. 

„Das passiert, wenn die Stadt das mit der Subkultur in die Hand nimmt“

Nachdem die Eiswürfel geschmolzen sind und der laut eigener Aussage bereits leicht angetüdelte Paul noch einen Espresso geholt hat, geht es zur nächsten Station: Reeperbahn. Dort angekommen deutet Tammo auf ein Gebäude, dass sich offenbar entschlossen hat, mit dem ganzen Billig-Sex-Dreck um sich herum zu brechen, und dafür bestimmt einen Haufen Architekturpreise gewinnt: Eine Fassade wie ein Zettelarchiv, aus der einzelne Schubladenebenen herausragen. Dahinter eine LED-Wand, die theoretisch bestimmt alles Mögliche darstellen kann, gerade und sonst wahrscheinlich auch immer aber: Werbung. Könnte der Sitz eines fancy Startups sein. „Das passiert, wenn die Stadt das mit der Subkultur in die Hand nimmt“, sagt Paul. 

Das Zettelarchiv nennt sich „Klubhaus St. Pauli“ und beherbergt fünf Veranstaltungsorte und eine Lasertag-Arena. Die Website verspricht die abgefahrensten Parties“ (sic!), „pulsierende Beats“ und „ein wunderbar genrefreies Live-Programm“ aus Impro-Theater, Poetry-Slams und was sonst eben noch so alternativ-frech daherkommt. „Das war gut gemeint“, sagt Tammo. Allerdings nähme das Klubhaus dem wirklich guten Live-Club Molotov um die Ecke die Besucher weg. Und der müsse sowieso schon immer wieder fast schließen.

Als Trümmer noch wöchentlich Interviews zur Gentrifizierung von St. Pauli geben mussten, war Paul in der „Recht auf Stadt“-Bewegung aktiv. Den Abriss der Esso-Häuser, jahrelang ein Symbol in der Frage, wem die Stadt denn nun gehört, konnte die nicht verhindern. Dafür steht neben der Baulücke an der Reeperbahn nun ein improvisierter Pavillon namens Planbude. Dort solle mit den Anwohnern entschieden werden, was mit dem Grundstück passiert, erklärt Paul, der heute eigentlich mal nicht über Gentrifizierung reden wollte. Das Thema sei hier aber so omnipräsent, es wäre fahrlässig, einen Hamburg-Besucher da komplett in Unkenntnis zu lassen.

Weiter Richtung Hafen, vorbei an der Davidwache, den Dealern an der Balduintreppe und einem sehr traurigen Ort – dem ausgebrannten Golden Pudel Club. Die Zwangsversteigerung des Grundstücks ist zwar mittlerweile vom Tisch, der Club sieht einer gemeinnützigen Zukunft entgegen und wird bereits zaghaft renoviert. Wer sich aber auch nur einmal in seinem Leben zwischen den vollgetaggten Holzsäulen Richtung Bar gedrückt hat, wird beim Anblick der verkohlten Wände kurz wehmütig.

Am Golden Pudel Club

Foto: Quentin Lichtblau

Wie so ziemlich jede Hamburger Band der vergangenen 20 Jahre sind Trümmer im Pudel groß geworden, mit Konzerten und einem eigenen Resident-Abend. Paul erzählt von den schönen Tagen, in denen sie hunderte befreundete Bands einladen konnten und danach in seiner Wohnung weiterfeierten. „Das ist eigentlich das Traurigste an diesem Pudelbrand: Seit das passiert ist, sieht man sich überhaupt nicht mehr“, meint Paul, der nicht nur gerne in Thesen, sondern auch sehr gerne in Superlativen redet.

 

Noch während er spricht, marschiert ein junger Typ mit Schnauzer im Zickzacklauf den Uferstreifen ab, den Blick aufs Handy gerichtet. Es ist Jakob Amr, Sänger der Band Leoniden. Leoniden sind Teil von Tammos Bandagentur Euphorie.

 

Tammo: „Alles klar? Gehst du grad zur Probe?“

Jakob: „Nee, ich jage hier grad Pokemón.“

 

Man verabredet sich lose für später, dann marschiert er weiter.

 

„Was ich grad über den Pudel gesagt habe, muss ich wohl etwas relativieren“, sagt Paul. Hamburg sei doch recht überschaubar, fast ein Dorf wie München, nur dank des Hafens eben mit dem Blick in die Ferne und einer guten Portion Dreck ausgestattet.

 

Und weil man nun schon am Hafen steht und der das ja irgendwie verlangt, geht es jetzt also aufs Schiff. Die Fährenlinie 62 kann man mit einem normalen HVV-Ticket ab der Station Landungsbrücken nehmen, von dort fährt sie eine nette Runde, vorbei an den Villen von Blankenese zum Insel-Stadtteil Finkenwerder und zurück. Unterwegs kann man raten, in welchem Elbstrand-Anwesen wohl Otto Waalkes wohnt.

 

Kann man da baden?

Tammo: „Nein, da fahren dir die Containerschiffe über die Füße.“

Wo baden Hamburger dann?

Tammo: „Hamburger baden nicht. Die Elbe ist dreckig, das Meer zu weit weg.“

Auf der Fähre.

Foto: Quentin Lichtblau

In Altona gehen wir von Bord. Vor der Eckkneipe „Koralle“, die früher noch „Karins Treff“ hieß, wartet Helge Hasselberg, Produzent und seit dem neuen Album auch zweiter Gitarrist der Band. Außerdem Träger eines Seemannsbartes und einer blauen Mütze. Man könnte meinen, er sei gebürtiger Hamburger.

 

Auch wenn es hier zu Karins Zeiten laut Paul noch "wesentlich härter" zuging, scheint sich in der "Koralle" außer einem DJ und ein paar jüngeren Menschen nicht viel verändert zu haben. Draußen ist es noch hell, in der Dunkelheit hinter den Ziervorhängen wird getrunken. Und weil Paul an der Bar platznehmen will, Helge aber lieber am Tisch, folgt nun ein Auftritt von Superlativ-Paul, der zu einem Loblied auf den Tresen ansetzt.

 

Kurzversion: Der Tresen ist der grundehrlichste, wahrhaftigste Begegnungsort für Menschen aller Art, Schauplatz der tragischsten und schönsten Momente im Leben. „Wer sich in der Kneipe aber an einen Tisch setzt, der sagt doch gleich: ‚Lasst mich in Ruhe, ich will hier sitzen und mit den Menschen um mich rum nichts zu tun haben’“, ruft Paul in Richtung Helge. Der bleibt entspannt: „Wenn ich mich hier an den Tisch setze, will ich halt einfach hier am Tisch sitzen, mein Gott!“

 

Dann bemerkt Helge, dass zwei Freunde von ihm ebenfalls an der Bar sitzen. Er kommt rüber. Paul bestellt derweil Schnaps beim Barkeeper, der ihn fragt, wann er mal wieder im Laden auflegen will. Kennt in Hamburg jeder jeden? Oder kennt einfach jeder Trümmer?

 

Warum verausgabt sich hier offenbar jeder Mensch in irgendeiner Form subkulturell?

 

„Das Besondere hier ist, glaube ich, dass alle an einem Strang ziehen“, meint Tammo. „Das ist ja genau das, was auch im Pudel gelebt wurde: Da treffen Technomenschen und Gitarrenmusiker aufeinander. Alkis, Punks – alles.“ In Hamburg gäbe es eigentlich nur die Szene, keine abgeschotteten Gruppen.

 

Helge und Paul nicken und erzählen von der Releaseparty des neuen Albums „Interzone“: Für vier Tage eröffneten sie eine gleichnamige Bar im Viertel. Im Keller legte ihr Kumpel und Pudel-Resident Phuong Dan staubigen Noise-Techno auf, oben klampfte Hamburger-Schule-Direktor Bernd Begemann vor sich hin und irgendwann wackelte Das Bo zwischen den Post-Indie-Mädchen auf der Tanzfläche. Wo in München der Platz fehlt und in Berlin das Familiäre, hat man in Hamburg: beides.

Auf dem Weg zur nächsten Station, dem Saal II im Schanzenviertel, scheint die Stadt das soeben gezeichnete Bild mit dem Vorschlaghammer bestätigen zu wollen. Im Laufe des 15-minütigen Fußmarsches begegnen die drei: dem Sänger von Herrenmagazin, der Gründerin eines feministischen Band-Kollektivs, den Organisatoren eines freien Theaterfestivals und der ehemalige Bandfotografin, die erzählt, dass sie heute mit dem Vater einer Freundin von Paul im Photoshop-Kurs gesessen sei.

 

Im Saal II – gekachelte Wände, hohe Decke, gemütlich – sitzen auch nur Bekannte. Und bei Gurkenwasser, einer Art Hamburger Munich Mule, muss die Frage also noch mal gestellt werden: Warum verausgabt sich hier offenbar jeder Mensch in irgendeiner Form subkulturell?

Vor dem Saal II

Foto: Quentin Lichtblau

Paul liefert, und hier braucht es mal einen Superlativ über ihn, die beste Erklärung des Abends. Sie geht so:

 

„In Hamburg gab es früher auf der einen Seite die wohlhabenden Handeltreibenden, die Werftbesitzer, die Reedereien. Die hatten ihre Theater, ihre Opern, ihre Salons, die heute Elbphilharmonie, ‚König der Löwen’ und O2-Arena heißen.“ In der Hafengegend aber habe sich schon immer ein Publikum aus Durchreisenden, Matrosen und Piraten herumgetrieben. Und die hätten eben nicht immer nur nackte Frauen, sondern eben auch mal ein Konzert oder Theaterstück anschauen wollen, ohne dafür einen Haufen Geld ausgeben zu müssen. Die Subkultur ist auf St. Pauli also schon seit jeher der Platzhirsch, nicht die Nische. Und deswegen so beständig.

 

Man müsste darauf jetzt dringend in einen Club gehen und die Wahl fällt nach kurzer Beratung auf einen Laden in Hammerbrock, den Helge als den „Ersatz-Pudel“ bezeichnet. Die Gegend um die Elbbrücken mit seinen wenigen Anwohnern und vielen Lagerhallen werde gerade zum Zufluchtsort, „für den Fall, dass St. Pauli doch irgendwann richtig untergeht“.

 

„Die Kälte von außen wird hier durch menschliche Wärme kompensiert“

 

Der Club ist nach einem balztanzenden Meeresvogel benannt, liegt bei den Elbbrücken und will seinen Namen nicht in der Zeitung lesen. Das Taxi hält an einem Backsteingebäude im Gewerbegebiet, die Fenster sind mit Plastiktüten verklebt. Innen stehen der Rauch, ein paar Polstermöbel und Menschen recht unmotivert rum. Der DJ spielt eine DAF-Platte auf halber Geschwindigkeit, was interessant also scheiße klingt. Neben den Rauch steht damit auch die Frage im Raum, ob diese Party gerade anfängt oder aufhört.

 

Aber immerhin: Alle sehr nett hier, was ja auch so etwas wie ein Hamburg-Klischee ist. Also mal ein paar Mädchen auf dem Sofa fragen: Warum sind in Hamburg alle so nett? Thesen-Paul ist schneller: Der Grund sei das schlechte Wetter, „die Kälte von außen wird hier durch menschliche Wärme kompensiert“. Die Mädchen überzeugt das nicht. Sie sind allerdings doch nicht so nett. Dafür wird die Musik nun besser.

 

Eine Stunde später läuft Abwärts’ „Computerstaat“. Paul, Tammo, Helge und die eben noch unmotivierten Menschen und Möbel tanzen. Was für ein fantastischer Laden.

Vor dem Nordlicht

Foto: Quentin Lichtblau

Ich drehe mich zwei, drei Mal zu oft im Kreis und habe plötzlich alle verloren. Ich finde Paul im leeren ersten Stock des Hauses wieder. Er schaut am offenen Fenster dem Taxi hinterher, mit dem die anderen gerade Richtung Sonnenaufgang gefahren sind. Wir beschließen zu laufen.

 

Auf dem Heimweg am Hafenufer hören wir Ingrid Cavens „Die großen weißen Vögel“ und uns fällt auf, dass wir den Kapitalismus nicht abgeschafft haben. Außerdem verstehe ich Udo Lindenberg noch nicht. Beides geht nur bei Bier, das man auf Sankt Pauli Gott sei Dank immer noch irgendwo bekommt.

 

Um 7 Uhr morgens betreten wir also das „Nordlicht“, eine 24-Stunden-Kneipe mit einem riesigen Gurkenglas auf dem Tresen. Trotz einer ausgiebigen Weltformel-Diskussion und drei Lindenberg-Alben aus der Jukebox geben wir die Ziele des Abends bald auf. Champagner hat Paul auch keinen mehr daheim. Dafür attestiert er mir beim letzten Schnaps, dass ich offiziell ins Herz der Stadt vorgedrungen bin. Und ich glaube, es wäre nun nicht mehr übertrieben, ihn einen Freund zu nennen.

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