Gestatten: Die Oberboss-Mannequin-Challenge

Robert De Niro, Ellen DeGeneres und Bruce Springsteen haben Spaß im Weißen Haus.
Bild: rtr / Carlos Barria

In den letzten Tagen seiner Präsidentschaft hat Barack Obama eine Menge zu tun: Letzte Woche hat er eine Abschiedstour nach Europa unternommen, kaum zurück, war er damit beschäftigt, den Übergang von seiner zu Donald Trumps Präsidentschaft weiter vorzubereiten. 

Und dann gibt es noch ein paar Veranstaltungen, die dem Präsidenten sichtlich Spaß machen. Wie gestern, als Barack Obama die höchste zivile Auszeichnung an 21 Menschen für außergewöhnliche Errungenschaften auf ihrem Gebiet verlieh: Die „Presidential Medal of Freedom“. Unter den Geehrten waren Bill und Melinda Gates, Comedian Ellen DeGeneres, Robert De Niro, Bruce Springsteen und Diana Ross. 

Sie alle bekamen eine Goldmedaille am blauen Band vom Präsidenten persönlich um den Hals gehängt und dazu viele lobende Worte. Das führte bei so manchen Geehrten zu emotionalen Momenten: Michael Jordan wurde seinem "Crying Jordan"-Meme ganz gerecht und auch Ellen DeGeneres musste ein paar Tränen verdrücken.

Im Anschluss an die Zeremonie standen die Geehrten bei Tee und Häppchen zusammen – und ließen sich von Diana Ross’ Tochter Tracee Ellis Ross dazu überreden, auch das neueste Internet-Phänomen mitzumachen: Die Mannequin-Challenge.

Bei der muss man, grob gesagt, einen Raum voller Menschen abfilmen, die in der Bewegung eingefroren zu sein scheinen. Das gibt es in beeindruckend, niedlich, lustig, albern – und jetzt eben auch in super-prominent: 

chwa   

Mehr coole Aktionen im Weißen Haus:

  • teilen
  • schließen