"Noch gibt es keinen verifizierten Beweis für direkte Verbindungen zwischen Donald Trump und Russland", sagt John Oliver in seiner jüngsten Ausgabe von "Last Week Tonight" zwar. Aber: "Trump hat eine bemerkenswerte Schwäche sowohl für das Land, als auch für dessen Präsidenten."

Was der HBO-Moderator damit meint, zeigt er dann in mehreren aneinandermontierten Clips. "Es ist ein bisschen komisch", sagt Oliver an den neuen US-Präsidenten addressiert. "Sie sind ganz offensichtlich netter zu Wladimir Putin, als zu Meryl Streep."

Es folgen jede Menge Ausschnitte aus Reden, in denen Trump sagt, wie gut es doch wäre, wenn die USA mit Russland gut auskäme. Olivers Reaktion: "Es wäre ebenfalls gut, wenn Sie einfach mal rausgingen und einen Bär umarmen würden."

Sein Finale Furioso ist dann ein trashiger Techno-Song, der im Original wohl ein russisches Loblied auf Putin ist. "Ich will einen Mann wie Putin, der voller Stärke ist", schmachten die Sängerinnen da. Oliver lässt den Song nach seiner eigenen Interpretation neu aufführen: "Ein Mann wie Putin mag stark erscheinen, aber wenn Sie das denken, wissen Sie: Sie liegen falsch" - beginnen die Damen in Olivers Version. Und dann geht's richtig los: "A man like Putin only wants power, he'll fake a tape of your golden shower. That's someting we don't want to see, your orangey face, covered in pee."

max

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